PreisTrend-Blog

Nach dem Winter die Werkstatt aufrüsten

Freitag, 25. März 2011 von alexandra

Nach den kalten Wintertagen kommt im Frühling mit den ersten Sonnenstrahlen auch die Energie für eigene Heimwerker-Projekte zurück. Bevor man sich in die Arbeit stürzt, sollte die hauseigene Werkstatt jedoch erst einmal gründlich aufgeräumt und ausgemistet werden. Dabei kann man sich auch schnell einen Überblick darüber verschaffen, welche Werkzeuge und Geräte gegebenenfalls ersetzt werden müssen und welche Ausrüstungsgegenstände zu ergänzen sind.

Werkstattwagen

Werkstattwagen

Hat man Schränke und Schubladen gründlich durchforstet und alle defekten Werkzeuge und Materialien entsorgt, dann ist ein Blick auf die Werkstatteinrichtung angebracht. Denn nur, wenn ausreichend Platz zum Werkeln und genug Stauraum vorhanden ist, kann man auch vernünftig arbeiten. Als Arbeitsfläche sollte beispielsweise eine geräumige Werkbank zur Verfügung stehen, in einem rollbaren Werkstattwagen finden Handwerkzeuge wie Hammer, Säge oder Schraubendreher ihren Platz. Aber auch elektrische Geräte wie Tischkreissäge oder Kompressor gehören zur Grundausstattung eines ambitionierten Heimwerkers.

Für Profis sind dagegen Hilfsmittel wie Seilhebezüge gedacht, die inzwischen auch in großer Zahl für den Hausgebrauch verkauft werden. Sie helfen bei dem Transport von schweren Geräten oder Maschinenteilen. Wer anspruchsvollere Metallarbeiten plant, sollte über den Kauf eines Schweißgerätes nachdenken. Einsteigerprodukte sind im Handel bereits für Preise ab etwa 50 Euro zu haben. Beim Kauf von spezieller Ausrüstung sollte man sich allerdings nicht nur über die Kosten, sondern auch über die Qualität der Geräte informieren, ansonsten wird das vermeintliche Schnäppchen schnell zum Flop.

Risiko bei billigen Kunststoffprodukten!!!

Freitag, 24. April 2009 von sabine
Badesandalen

Badesandalen

Der TÜV Rheinland warnt vor zu hoher PAK-Konzentration (Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe ) in Produkten aus Kunststoff, die häufig in Baumärkten und Billigläden angeboten werden. Nur in sechs getesteten Produkten lag die PAK-Konzentration unter den freiwilligen Richtwerten. Gesetzliche Grenzwerte gibt es nicht.

Bei den Produkten handelt es sich um Werkzeug und Arbeitshilfen, aber auch Reifenmäntel, Ballhupen und Badesandalen waren betroffen. Den Spitzenwert erreichte eine Transporthilfe beispielsweise für Möbel mit einer Konzentration von 25.400 mg/kg PAK statt der empfohlenen 200 mg/kg in den Gummiteilen. Der TÜV stellte diese Konzentration einmal exemplarisch in ein Verhältnis zu konsumierten Zigaretten dar, so entsprach ein einstündiger Hautkontakt mit der getesteten Lenkradhülle, einem Konsum von 1.000 Zigaretten. (weiterlesen…)

 

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