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Grillen mit Weber

Dienstag, 17. Juni 2008 von markus

Weber-logo

Eines sofort vorweg um alle Missverständnisse auszuräumen – “Ich bin bekennender Weber-Grill Fan”. Und nichts ist für mich schöner als auf Feierlichkeiten oder zu Fußballspielen, mal eben schnell den Grill anwerfen zu dürfen. Die Briketts meines 57er Holzkohle-Grill werden dazu nur kurz über Gas angeheizt und sich solange selber überlassen bis diese schön gräulich sind.

Performer Touch-N-Go

Je nach Grillgut (Fleisch, Fisch, Gemüse oder Geflügel) entscheide ich mich für die jeweilige Grillart. Damit meine ich das “indirekte Grillen” oder das “direkte Grillen“. Beim direkten Grillen liegt das Grillgut direkt über der Glut. Ich bevorzuge allerdings meistens das indirekte Grillen. Hierzu werden die beiden Kohlekörbe nach aussen am Rand der unteren Kugelhälfte platziert und eine Fettabtropfschale mittig platziert. Das Fleisch brate ich von beiden Seiten dann nur kurz an. Das hat den Vorteil, dass sich bei der richtigen Hitze! die Poren sofort schließen und der Fleischsaft im Grillgut bleibt. Die Temperatur muss hierbei deutlich über 170 Grad liegen. Am besten Ihr macht den Handtest. Hand über (nicht auf!) den Grillrost halten. Wenn Euch binnen zwei bis drei Sekunden zu heiss wird und die Hand freiwillig wegzieht, habt Ihr die richtige Grill-Temperatur erreicht. Je nach Weber-Grill ist aber auch ein Thermometer vorhanden.

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