Das neue Multimedia-Smartphone Google Nexus I9250 ist ein weiteres innovatives Produkt des koreanischen Unternehmens Samsung.
Mit Android 4.0 und Dual-Core-Prozessor
Als Betriebssystem wird auf dem Nexus I9250 das brandneue Android 4.0 “Ice Creme Sandwich” zum Einsatz kommen. Ressourcenhungrige Apps und Entertainmentanwendungen werden das leistungsstarke Smartphone nicht schrecken, zumal dem Betriebssystem mit einem 1.200 MHz Dual-Core-Prozessor auch genügend Leistung unter der Haube zur Verfügung steht.
Neuer Touchscreen und pfiffiges Design
Der neue Super Clear LCD-Touchscreen ist – dank höherer Helligkeit – besser lesbar, als ein Display mit herkömmlichen LCDs. Selbst bei intensiver Sonneneinstrahlung wird man kein schattiges Plätzchen mehr aufsuchen müssen, um seine Nachrichten zu lesen. Pfiffig ist die leicht konkave Wölbung des Displays, welche sich der Form des Kopfes ergonomisch anpasst.
Near Field Communication
Eine interessantes und zukunftsweisendes Feature des Nexus S ist die Near Field Communication-Technologie (NFC), deren Übertragungsstandard bei bargeldlosen Zahlungen und papierlosem Ticketing noch eine wichtige Rolle spielen wird. Daten werden mittels des NFC-Standards über kurze Strecken, bis 4 cm, kontaktlos ausgetauscht. Zur Zeit wird NFC für den bargeldlosen Zahlungsverkehr hauptsächlich in Asien verwendet. In Deutschland unterstützen versuchsweise einzelne Verkehrsverbünde und die Deutsche Bahn das neue Bezahlsystem. Bislang sind nur wenige NFC-fähige Smartphones auf dem Markt. Apple hat bereits NFC-Unterstützung für das iPhone angekündigt, Nokia und Black-Berry bieten den neuen Standard in einzelnen Geräten bereits an.
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Am 4. Oktober stellte das kalifornische Unternehmen Apple in San Francisco sein neuestes Smartphone, das iPhone 4S vor. Das iPhone 4S ist zwar kein radikal neues Modell – das iPhone 5 lässt noch auf sich warten – weißt aber einige interessante Verbesserungen und Neuerungen auf.
So ist zum Beispiel der Prozessor des neuen iPhones deutlich schneller. Der neue Dual-Core A5 Chip ist der bisher leistungsstärkste Prozessor, der jemals in einem iPhone verbaut wurde. Der Doppelkern-Prozessor bietet bis zu 2x mehr Leistung und wirkt sich deutlich leistungssteigernd auf die Grafik aus. Sein geringer Energieverbrauch ermöglicht weiterhin lange Akku-Laufzeiten.
Die Kamera bietet jetzt eine Auflösung von 8 Megapixel. Die spezielle Linse arbeitet mit einer größeren, lichtdurchlässigeren f/2,4 Blende. Weißabgleich, Farbgenauigkeit und Bewegungsschärfe wurden verbessert. Die Kamera nimmt 1080p HD-Videos mit 30 Bildern pro Sekunde auf. Wackler beim Aufnehmen verhindert die integrierte Bildstabilisierung. Videos und Fotos können direkt auf dem iPhone mit Themen, Titeln, Übergängen und Musik bearbeitet werden.
Überarbeitet wurde auch die Antenne. Die Geschwindigkeit für HSDPA-Daten-Downloads wurde von maximal 7,2 Mbit/s (iPhone 4) auf 14,4 Mbit/s gesteigert. Die Anrufqualität wurde verbessert, indem dem Handy zum Übertragen und Empfangen jeweils getrennte Antennen spendiert wurden.
Ganz neu ist hingegen die Sprachsteuerungs-Software Siri, die zunächst in Englisch, Deutsch und Französisch erhältlich ist. Siri arbeitet mit fast allen iPhone Apps zusammen und bietet so einen riesigen Anwendungsbereich: Musik abspielen, anrufen, E-Mails schreiben, Sprachnachrichten versenden, Besprechungen planen, im Internet nach Informationen suchen und Termine eintragen. Auf dem iPhone ersetzt Siri weitgehend die Tastatur. Nachrichten und Notizen können diktiert werden. Auch die Suche im Browser erfolgt sprachgesteuert. Auch wer seinen Facebook-Status aktualisieren oder twittern möchte, braucht auf dem iPhone 4S keine Tastatur mehr.
Das iPhone 4S ist ab dem 14. Oktober in zwei Farb-Varianten (s/w) und drei Kapazitäten erhältlich:
Das iPhone 4S 16GB
Das iPhone 4S 32GB
Das iPhone 4S 64GB
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Das Samsung Galaxy S II ist derzeit eines der beliebtesten Handys und schickt sich sogar an, seinem erfolgreichen Vorgänger den Rang abzulaufen. Aus zahlreichen Tests der Fachpresse und der Stiftung Warentest ging das Galaxy S II des Herstellers Samsung als deutlicher Testsieger hervor. Der Erfolg des sehr flachen Smartphones hat zahlreiche Ursachen.
Zum einen wäre der farbbrillante Touchscreen mit einer 10,85 cm (4,3 Zoll) Diagonalen zu nennen. Sein Bild erscheint bei einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln ruhig, klar und kontrastreich.
Das Galaxie S II arbeitet mit Android 2.3.3. Ein neuer 1,2- Gigahertz Dual-Core-Prozessor sorgt dafür, dass allen Anwendungen genügend Power zur Verfügung steht. Bluetooth, GPS, HSPA+ und WLAN übernehmen die drahtlose Kommunikation. Das Highspeed-Internet des Galaxy S II erreicht aktuelle Spitzenwerte. Dies kommt natürlich auch der umfangreichen Entertainment-Ausstattung zugute.
Die Acht-Megapixel-Kamera überzeugt mit ihrer Fotoqualität. Videoaufnahmen sind in voller 1080p-Auflösung möglich. Eine Zwei-Megapixel-Frontkamera ermöglicht die immer beliebtere Videotelefonie.
Alles in allem lässt sich der Erfolg des Galaxy S2 auf zahlreiche Features zurückführen: Der Prozessor ermöglicht ein hohes Arbeitstempo, die Internet-Verbindung gehört zu den aktuell leistungsstärksten, die Benutzeroberfläche wurde weiter optimiert und die Fotofunktionen können sich sehen lassen.
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Nachdem die 3. Dimension in der Welt der TV-Geräte bereits Einzug gehalten hat, erobert sie jetzt auch die Welt der Smartphones. 3D-Inhalte ohne 3D-Brille genießen – das Smartphone P920 Optimus 3D des Herstellers LG macht´s möglich.
Das Optimus 3D ist das erste Full 3D Smartphone des koreanischen Herstellers. Das Display des Handys misst in der Diagonalen 10,9 cm (4,3 Zoll) und stellt 2D-Inhalte mit bis zu 1.080p und 3D-Darstellungen mit bis zu 720p dar.
Die 5 Megapixel Zwei-Linsen-Kamera des Smartphones hält Ihre Erinnerungen wahlweise als 3D-Fotos oder als 3D-Videos fest. Ein 3D-Videostabilisator sorgt bereits während der Aufnahme für qualitativ hochwertige Bilder. Der integrierte HDMI 1.4-Anschluss ermöglicht einen einfachen Anschluss an 3D-Fernseher und 3D-Monitore. Der großformatigen Wiedergabe der Aufnahmen steht somit nichts im Wege. Mittels einer speziellen Software ist auch die Umwandlung von 2D-Fotos und -Videos in 3D möglich.
Eine 3D-YouTube-App ist auf dem dem Optimus 3D bereits vorinstalliert. Mit Hilfe dieser Applikation können 3D-Videos nicht nur betrachtet, sondern auch bequem auf dem 3D-Kanal von YouTube eingestellt und heruntergeladen werden.
Auch in Sachen Gaming hat das LG P920 OPTIMUS 3D so einiges zu bieten, denn das Optimus 3D ist eine Kampfansage LGs an die Hersteller portabler Spiele-Konsolen. Bereits beim Kauf des Dual-Core-Smartphones sind 3 vorinstallierte Spiele-Vollversionen an Bord. 14 weitere Spiele werden in Kürze auf der Gameloft Website zum Download bereit stehen. Gesteuert werden die Spiele mittels Bewegungssensoren und Touchscreen. Der 1.500 mAh-Akku hält nach Herstellerangaben auch im härtesten Spielbetrieb mehrere Stunden durch.
Insgesamt ist das Multitasking-, Browsing-, Gaming- und Multimedia-fähige LG Optimus 3D ein innovativer Alltagsbegleiter mit vielen attraktiven Features wie einem A-GPS/GPS Empfänger, einem MP3 Player oder der praktischen WLAN-Hotspot Funktion. Die meisten Dienste wie Facebook, Twitter, Googlemail, Google Talk oder Google Maps sind bereits vorinstalliert.
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Mit dem Samsung Galaxy S II startet der bekannte Smartphone-Hersteller Samsung seinen Schachzug gegen die Konkurrenz von Apple und Co. Die Fortsetzung des Galaxy S wirkt auf den ersten Blick sehr hochwertig, doch ist es auch im Stande gegen die große Konkurrenz zu bestehen?
Die technischen Features und Produktdetails lesen sich sehr gut: großes 10.9 cm (4.3 Zoll) Super-Amoled Plus Touch-Display, 1,2 GHz Dual Core-Prozessor, 8 Megapixel Kamera, 2 Megapixel Frontkamera, Full HD Videomodus und das Betriebssystem Android 2.3 Gingerbread sowie zahlreiche Apps aus dem Android Market. Der Speicher des Gerätes beträgt je nach Modell zwischen 16 GB und 32 GB und ist per microSD Karte erweiterbar.
Die Trendwende der immer kleiner produzierten Handys nimmt seit der Produktion der Smartphones völlig ab. Ganz im Gegenteil übertreffen sich die heute produzierten Smartphones mit immer größeren Displays. Der Vergleich des Galaxy S II mit dem renommierten Apple iPhone 4 Smartphones zeigt bei beiden Modellen Stärken und Schwächen auf. Auf den ersten Blick ist zu sehen, dass beide Modelle sehr edel verarbeitet wurden und gut in der Hand liegen. Der Metallrahmen und das verwendete Glas des iPhone 4 lässt das Samsung jedoch etwas Plastik-lastig wirken. Dafür trumpft das Samsung S 2 mit dem größeren Display und einem integrierten Dual-Core Prozessor auf. Man merkt beim mobilen Surfen und dem Ausführen mehrerer Apps, dass es wirklich an Geschwindigkeit aufgenommen hat und gut mit der Datenmenge umgehen kann. Auch die Übertragungstechniken sind beim Samsung auf dem neusten Stand und nutzen 4G und NFC, das beim Apple leider noch nicht zu finden ist. Selbst preislich wird das Samsung wohl unter dem iphone 4 liegen.
Damit wird die Luft weit oben, im Kampf um das begehrteste Smartphone des Jahres, ziemlich eng. In Sachen Technik hat das Samsung Galaxy S II wohl etwas die Nase vorn, jedoch ist die große Fangemeinde des Apple iPhone 4 nicht zu unterschätzen. Man darf gespannt sein, welche Vorzüge das zu erwartende Apple iPhone 5 voraussichtlich im Herbst diesen Jahres mit sich bringt.
Smartphones werden immer beliebter. Mit Hilfe der Internet-Handys kann man unterwegs seine E-Mails abrufen und wichtige Informationen einholen. Bisher waren die Geräte allerdings noch relativ teuer. Das hat sich geändert: Zunehmend werden auch preisgünstige Varianten auf den Markt gebracht, die eine zufrieden stellende Qualität aufweisen. So hat die Zeitschrift „connect“ jetzt vier preiswerte Smartphones getestet, die alle die Note „gut“ erreicht haben.
Überprüft wurden das Acer BeTouch E210, das Acer Liquidmini, das Base Lutea und das Samsung Galaxy Gio. Alle vier Smartphones sind für Preise unter 250 Euro zu haben und konnten im Test überzeugen. Zwar weisen die günstigen Modelle im Vergleich zu den teuren Top-Modellen einige kleinere Schwächen auf, als Einsteigergeräte in den Smartphone-Markt sind sie nach Ansicht der Tester in jedem Fall gut geeignet.
Ein Smartphone kann das moderne Leben deutlich einfacher machen: Per UMTS oder per WLAN kann man mit dem Mobiltelefon im Internet surfen, so lassen sich unterwegs wichtige Informationen einholen und E-Mails überprüfen. Außerdem gibt es zahllose Apps, die beim Einkaufen, Navigieren oder bei der Übersicht über die eigenen Finanzen helfen. Deshalb werden die Smartphones bei den Handy-Nutzern immer beliebter und es gibt ein großes Angebot an unterschiedlichen Modellen. Dabei ist die Qualität der meisten Exemplare relativ gut, wie ein aktueller Test der Stiftung Warentest zeigt. Von zehn überprüften Smartphones schnitten vier mit der Gesamtnote „gut“ ab und sechs erreichten immerhin die Gesamtnote „befriedigend“, kein einziges Modell patzte.
Bewertet wurden im Test unter anderem die Handhabung der Geräte, die Akku-Laufzeit, die Internetfähigkeiten und die Sprachqualität. In den untersuchten Disziplinen überzeugten vor allem das HTC Desire HD, das Blackberry Torch 9800, das LG E900 Optimus 7 und das Nokia C7-00 die Prüfer. So erreichte das HTC Desire HD für rund 550 Euro bei Internet und E-Mail sehr gute Ergebnisse, allerdings wurde die Akkuleistung lediglich mit der Note „befriedigend“ bewertet. Das Blackberry Torch für rund 630 Euro macht in allen wichtigen Disziplinen eine gute Figur, während das LG E900 Optimus 7 für etwa 530 Euro die Tester bei der Kameraleistung nicht vollständig überzeugen konnte. Das Nokia für rund 430 Euro liefert ebenfalls nur befriedigende Bildqualität, auch der Musikspieler und die Internetfunktionen erreichen keine guten Noten. Dafür wird die GPS-Funktion des Internet-Handys hervorragend bewertet.
Aber nicht nur die Qualität eines Smartphones ist bei der Auswahl wichtig, auch das Betriebssystem muss beachtet werden. Daraus ergibt sich beispielsweise die Art des Datenaustauschs mit dem Computer oder die Verfügbarkeit von bestimmten Apps. Wer sich ein Smartphone zulegen möchte, der sollte sich vor dem Kauf deshalb gründlich über die Vor- und die Nachteile der angebotenen Systeme informieren und sich danach auch sein Smartphone auswählen.
Eine moderne Form der Schnitzeljagd findet seit einigen Jahren immer mehr Anhänger: Beim so genannten Geocaching werden mit Hilfe eines GPS-Gerätes wasserdicht verpackte Behälter gesucht, die irgendwo in der Natur versteckt worden sind. In den Behältern findet man ein Logbuch, in das man seinen Namen eintragen kann und manchmal auch Gegenstände zum Tauschen. Die Koordinaten dieser Behälter, die „Caches“ genannt werden, werden in besonderen Datenbanken im Internet veröffentlicht.
Beliebte Beispiele für solche Datenbanken sind unter anderem www.geocaching.com oder www.opencaching.de. Auf diesen Internet-Seiten kann man nachsehen, welche Caches in einer bestimmten Gegend versteckt wurden. Dabei ist zu beachten: Es gibt ganz unterschiedliche Arten von Caches. So muss bei einigen Verstecken erst ein Rätsel gelöst werden, um den richtigen Fundort zu ermitteln. Andere Caches lassen sich nur mit besonderer Ausrüstung aufspüren, wie beispielsweise einer Taucherausrüstung oder Bergsteigerklamotten. Deshalb ist bei der Beschreibung des Caches auch immer der Schwierigkeitsgrad für die Suche angegeben. Damit die Behälter nicht von Uneingeweihten gefunden und versehentlich zerstört werden, sind sie gut getarnt, häufig werden sie in Astlöchern, Höhlen oder Spalten versteckt. Die Größe der Caches ist dabei ganz unterschiedlich, von der winzigen Filmdose bis zur großen Kiste.
Um die Caches finden zu können, ist ein gutes GPS-Gerät nötig. Zwar kann man auch mit einem GPS-fähigen Handy auf die Suche gehen, allerdings ist die Genauigkeit der Mobiltelefone bei der Ermittlung der Koordinaten meist deutlich geringer. Wer sich über das spannende Hobby weiter informieren möchte, der findet auf der Internet-Seite www.geocaching.de viele Erläuterungen und Tipps zum Thema.
Vor Ostern werden in vielen Familien besondere Vorbereitungen für das Fest getroffen. Ostereier müssen eingefärbt und der Osterstrauch muss geschmückt werden. Vielleicht wird jetzt auch die Gelegenheit ergriffen, neue Dekorationsobjekte zu basteln, um das Haus zu verschönern. Wer mit seinen Kindern vor Ostern malen und basteln möchte, findet im Spielzeughandel jedenfalls zahlreiche Anregungen für sein Vorhaben.
In Bastelbüchern geben Experten Tipps für die Herstellung von Hasen, Küken und Lämmern aus den unterschiedlichsten Materialien. Wer sich die benötigten Komponenten für den Bastelspaß nicht erst mühsam zusammenkaufen möchte, der sollte gleich zum fertigen Bastelset greifen. Die fischer TiP 500 Easter Edition bietet beispielsweise einen ganzen Eimer Material, mit dem die Kinder ihrer Kreativität freien Lauf lassen können. Die fischer TiPs bestehen aus Kartoffelstärke und können ganz unterschiedlich eingesetzt werden. Im Set sind neben 500 TiPs auch noch ein Schwammtuch, notwendige Schneidewerkzeuge und Anregungen für das Osterbasteln enthalten. Das Set ist für Preise ab etwa zwölf Euro erhältlich.
Lämmchen gehören zu Ostern wie Hase und Ei. Deshalb ist es für die Kinder ein Riesenspaß, wenn zur Osterdekoration auch ein paar niedliche Schafe gehören. Mit dem Bastelset „Wollige Schafe knüpfen“ von Ravensburger lassen sich die Vierbeiner mit Hilfe von Wolle, Schablonen und Anleitungen ganz einfach selbst herstellen. Das Set kostet bei unseren Händlern etwa zehn Euro. Für kleinere Kinder kann man auch ein Stopfset für Kuscheltiere anschaffen, bei dem das Schaf bereits fertig genäht wurde, der Vierbeiner aber noch mit Wolle ausgefüllt werden muss. Auch ein niedlicher Hase ist aus dieser Bastelreihe zu bekommen und kostet als „Stopfset Hase Lampi“ etwa neun Euro.
Wer lieber malt, der findet unter den vielen Window Color-Vorlagen im Handel auch zahlreiche Sets zum Thema Ostern. So lassen sich die Fenster vor den Feiertagen auf innovative Weise gestalten und dem Nachwuchs macht es einen Riesenspaß, wenn die eigenen Werke jeden Tag ausgiebig bewundert werden können.
Die Zeit ist mal wieder reif. Ein Jahr konnte erfolgreich überbrückt werden und so öffnet die IFA (Internationale Funk Ausstellung) vom 4.-9.September 2009 auf dem Messegelände Berlin wieder ihre Forten in eine Welt voller Innovation und Entertainment. Denn gerade dieser Mix macht dieses riesen Event zum Highlight 2009. Ein Jahr ist lang und in dieser Zeit haben auch die klugen Köpfe unter uns nicht geschlafen, sondern sich neue Technologien ausgedacht, die wieder mal auf ganzer Linie überzeugen und die man einfach erleben muss. So wird diesmal besonderes Augenmerk auf die neue 200-Hertz Technologie bei Fernsehern gelegt sowie auf das Thema Energieeffizienz. Natürlich darf man da auch nicht die Blu-Ray Player vergessen, die sich immer mehr als Top-Produkt hervortun. Nicht nur auf der IFA, sondern auch in Hinblick auf das bevorstehende Weihnachtsgeschäft. Aber das ist noch längst nicht alles. Ich gebe Euch nur zwei Häppchen, das was dahinter steckt, sollte man unbedingt live sehen. Weltpremiere für den Video-Web Receiver und die erfolgreiche Integration von Haushaltsgeräten.
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