PreisTrend-Blog

Energiesparlampen

Dienstag, 04. Oktober 2011 von rolf
Moderne Energiesparlampe

Moderne Energiesparlampe

Aufgrund einer EU-Verordnung dürfen Glühlampen in der europäischen Union nicht mehr verkauft werden. Zeitlich gestaffelt werden die alten Leuchtmittel, wegen ihres hohen Energieverbrauchs, vom Markt genommen. Zuletzt traf es die 60 Watt Glühbirnen. Nur bestehende Restbestände dürfen noch über die Ladentheke gehen.

Schon seit langem werden Sparlampen als energiesparende und daher kostengünstigere Alternative für die klassische Glühbirne angeboten. Eine kleine Übersicht soll helfen, beim Kauf die richtige Entscheidung zu treffen.

Zunächst der Kaufpreis. Moderne Energiesparlampen sind deutlich teurer als Glühbirnen. LED-Lampen können mit über 40 € zu Buche schlagen. Da eine Glühbirne im Schnitt aber nur 1.000 Brenn-Stunden hält und Energiesparlampen auf über 25.000 Stunden Lebenszeit kommen können, sind sie doch die preiswertere Alternative. Zudem ist der Wirkungsgrad moderner Sparlampen höher, es wird pro Watt mehr Licht erzeugt und weniger Energie geht als Wärme verloren.

Ein wichtiges Kauf-Kriterium ist der sogenannte Lichtstrom, der in der Einheit Lumen gemessen wird. Die Lumenzahl muss auf der Verpackung angegeben werden. Je größer die Lumenzahl, desto heller ist die Lampe. Wer die Lichtmenge einer 60 Watt Glühbirne ersetzen möchte, benötigt etwa 600 Lumen. Einer 100 Watt Glühbirne entsprechen circa 1.200 Lumen. Die Watt-Zahl ist kein Kriterium mehr für die Helligkeit einer Lampe.

LED-Lampen erzeugen Licht, indem Halbleiterkristalle durch Strom zum Leuchten angeregt werden. Die Beschichtung des Leuchtkörpers sorgt für die Gewünschte Lichtfarbe. LED-Lampen waren die Testsieger der Stiftung Warentest im September 2011, da sie sich durch eine sehr hohe Lichtausbeute und durch eine lange Lebensdauer auszeichnen.

Kompaktleuchtstofflampen sind wesentlich preisgünstiger als innovative LED-Lampen. Sie sind sparsam, haben aber häufig Defizite bei der Farbwiedergabe. Auch brauchen einige Birnen nach dem Einschalten recht lange, bis sie die volle Leuchtkraft erreichen.

Halogenglühlampen haben die geringste Lichtausbeute. Sie arbeiten ähnlich wie die klassischen Glühbirnen und wie bei diesen, geht auch bei Halogenglühlampen viel Energie als Wärme verloren (>90%).  Positiv ist allerdings ihre Farbwiedergabe.

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Nicht nur für den Winter – Mobile Heizgeräte

Mittwoch, 28. September 2011 von rolf
Einhell NKH 1800D

Einhell NKH 1800D

Wenn es draußen kalt und nass wird, möchte man nur eins: zurück in die warme Stube. Da in vielen Häusern aber gerade im Herbst die Zentralheizung noch nicht angestellt ist, ist es praktisch, wenn man auf ein mobiles Heizgerät zurückgreifen kann. Anders sieht es im Partykeller, Waschraum, Gäste-WC oder im Hobbyraum aus. Hier braucht man nur gelegentlich eine Heizung. Mobile Heizgeräte wie Heizlüfter, Heizstrahler oder Radiatoren sorgen in beiden Fällen im Handumdrehen für ein behagliche Temperatur.

Kalte Badezimmer stellen an die Heizgeräte einen ganz besonderen Anspruch. Da niemand gerne im Kalten duscht, muss die Wärme “auf Knopfdruck” zur Verfügung stehen. Spezielle Direktheizgeräte kommen dieser Anforderung nach. Insbesondere  Wärmewellen- und Infrarotheizgeräte haben sich hier bewährt, da die erzeugte Strahlungswärme sofort als angenehm empfunden wird und uns an die wohlige Wärme des Sonnenlichtes erinnert. Wickeltischheizstrahler arbeiten daher stets mit Strahlungswärme.

Generell lassen sich die Heizgeräte nach dem verwendeten Energieträger unterscheiden: Strom, Gas oder Öl. Jeder Energieträger hat Vor- und Nachteile. Mit Öl und Gas ist man unabhängig vom Stromnetz, muss aber die Brennstoff-Vorräte regelmäßig auffüllen und ggf. das Heizgerät regelmäßig warten. Der große Nachteil des Stroms ist allein sein hoher Preis.

Bei der Konvektionsheizung wird die Raumluft erwärmt und als Wärmeträger benutzt. Bei der Strahlungsheizung wird die Wärmeenergie durch Wärmestrahlung direkt übertragen. Diese sogenannten Wärmewellenheizungen würden auch ohne Luft als Übertragungsmedium funktionieren. Sie stellen die Wärme sofort nach dem Einschalten zur Verfügung und sind daher bestens für Badezimmer geeignet.

Bei den Konvektionsheizgeräten lassen sich noch aktive und passive Heizgeräte unterscheiden. Bei den aktiven Geräten unterstützt ein Ventilator die Verteilung der erwärmten Luft im Raum, bei einem passiven Heizkörper findet der Wärmeaustausch zwischen Heizkörper und Raumluft nur durch die Konvektion statt.

In Heizlüftern wird ein Heizelement mittels Gas oder Strom erwärmt. Ein Ventilator verteilt die erwärmte Luft im Raum und unterstützt so die natürliche Konvektion. Heizlüfter sind ideal, um eine Zentralheizung zu ergänzen.

Bei Heizstrahlern erfolgt die Wärmeabgabe durch Wärmestrahlung. Gasbetriebene Heizstrahler finden häufig als Terrassenstrahler Verwendung, elektrische Heizstrahler werden häufig im Badheizgerät oder als Wickeltischwärmer eingesetzt.

Der Radiator ist der in Wohnräumen am meisten verbreitete Heizkörper. Sein durch erwärmtes Wasser erhitzter Stahlkörper gibt die Energie an die Raumluft ab, die sie durch die Konvektion verteilt.

Infrarotheizgeräte sind Strahlungsheizungen. Trifft die Infrarotstrahlung auf Gegenstände, wird sie in Wärme umgewandelt. Infrarotstrahler werden z.B. in Saunen und in der Medizin eingesetzt.

Keramikheizgeräte kombinieren Konvektions- und Strahlungsheizung. Als Heizkörper dienen Porzellan-Keramik-Körper die sich erwärmen und wohltuende Ofenwärme verbreiten, aber zugleich mit Infrarotwärme direkt den Organismus und andere Körper in ihrem Strahlungsbereich erwärmen.

Generell gilt, dass mobile Heizgeräte einen hohen Energieverbrauch haben und die Zentralheizung immer die kostengünstigere Variante darstellt. Dennoch kann ihr kurzfristiger Einsatz sinnvoll sein. Zwischen den zahlreichen Angeboten fällt die Entscheidung sicherlich schwer. Auf jeden Fall sollte man als Kunde aber darauf achten, dass das Gerät die einschlägigen technischen Gütesiegel trägt. Markengeräte verleihen zusätzlich Sicherheit. Wenn das Gerät zudem noch erfolgreich getestet wurde, hat man garantiert gut entschieden.

Sollten sie sich für Heizgeräte interessieren, dann schauen sie doch bei bei PreisTrend herein. Hier finden Sie ein großes Angebot an an günstigen Heizgeräten.

 

 

 

 

Schmutzwasser ade!

Donnerstag, 09. April 2009 von julia
Schmutzwasserpumpe

Schmutzwasserpumpe

Ob für den “Frühjahrsputz” in Pool & Teich, oder für Wetterunfälle im Keller, schnelle Hilfe bieten Schmutzwasserpumpen. Die meisten Pumpen arbeiten mit einem sogenannten Freistromrad. Dieses ermöglicht eine geringe Störanfälligkeit, zum anderen den großen “Durchgang”, welcher genügend Raum für Feststoffe bietet. Absolut empfehlenswert sind in Bezug auf die Korngröße von stattlichen 38 mm die AL-KO BVP 19000 und die Gardena 20000 inox. Ein weiterer guter Tipp wäre an dieser Stelle, die Eintauchtiefe der einzelnen Geräte zu berücksichtigen. Denn viele Pumpen bieten bloß eine etwas magere Angabe von 5 Metern, andere wiederrum überzeugen mit Tiefen bis zu 20 Metern. Merkt Euch außerdem, dass die beste Förderleistung durch Verwenden des größtmöglichen Schlauchdurchmessers erreicht wird.

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Alle Jahre wieder!!!

Mittwoch, 19. November 2008 von sabine
Weihnachtsbaum

Weihnachtsbaum

Ein weiteres Jahr endet!

In 5 Wochen ist es wieder soweit, dann steht schon das Christkind vor der Tür.

In der Adventszeit geht es oft hektisch zu, denn man hat noch einiges zu tun.

Um die vorweihnachtliche Zeit aber in stimmungsvoller besinnlicher Atmosphäre genießen zu können, braucht vielleicht der Ein oder Andere unter Euch ein paar wertvolle Tipps zum stressfreien shopping, zum dekorieren oder Kekse backen. ;-)

Kommen wir zunächst einmal zum beliebten Christmas-Shopping:

Wenn Ihr nicht gerade nach New York oder London flüchtet, empfehle ich Euch shopping ganz bequem vom heimischen Sofa aus.

Die komplette Bekanntschaft und Verwandschaft möchte natürlich die richtig dicken Geschenke, was ich erfahrungsmäßig natürlich alles Online erledige, da spare ich viel Zeit, lange Warteschlangen an der Kasse, Nerven und nicht zu vergessen eine Menge Geld. Viel Geld. Daher achtet doch beim Preise vergleichen bei PreisTrend auf unsere Produkt-Statistiken, die eine direkte Übersicht über preisliche Entwicklungen bieten. (weiterlesen…)

Da geht mir ein Licht auf!

Dienstag, 29. Juli 2008 von olivia

EnergiesparlampeDie Energiesparlampe - Sie hat mit vielen Vorurteilen zu kämpfen, die jedoch in den seltensten Fällen zutreffen.

Denn nicht nur die Umwelt profitiert durch einen Wechsel, sondern vor allem unser Geldbeutel. Man kann mit einer Energiesparlampe bis zu 80 % gegenüber einer herkömmlichen Glühlampe an Stromkosten einsparen. Anders ausgedrückt heisst das, dass fünf Energiesparlampen soviel Energie benötigen, wie eine herkömmliche Glühlampe. Ein weiterer wesentlicher Vorteil einer ESL (Energiesparlampe) ist die hohe Lichtausbeute. Es werden ca. 25 Prozent des elektrischen Stroms in Licht umgewandelt, wobei bei normalen Glühlampen gerade mal 5 Prozent der aufgebrachten elektrischen Energie in Licht umgewandelt werden. Der Rest wird an die Umgebung in Form von Wärme abgegeben. Fazit: Totale Energie-Verschwendung… (weiterlesen…)

Kauftipps für Klimageräte

Mittwoch, 02. Juli 2008 von rolf

Steigen die Temperaturen über 27 Grad Celsius, lässt unsere Leistungsfähigkeit spürbar nach. Spätestens nach einigen Nächten mit tropischen Temperaturen steigt die Versuchung, sich mit Hilfe eines Klimagerätes Kühlung zu verschaffen. Bei der Anschaffung eines solchen Gerätes sind einige Regeln beachten.

Mobile Kühlgeräte

Bei den meisten mobilen Klimageräten handelt es sich um sogenannte Monoblock-Modelle. Sie vereinen die gesamte Kühltechnik in einem koffergroßen Gerät und wiegen zwischen 30 und 40 Kilogramm. Für die Abkühlung größerer Räume sind diese Geräte im Allgemeinen zu leistungsschwach. Hier muss man sich genau informieren, wieviel Kühlkraft man braucht. Diese richtet sich u.a. nach der Raumgröße.  Auch über den Geräuschpegel sollte man vor dem Kauf Informationen einholen.

Split-Geräte

Bei den Split-Geräten verteilt sich die Kühltechnik. Die wärme- und geräuscherzeugenden Bauteile befinden sich außerhalb der Wohnung, der raumkühlende Verdampfer befindet sich im Raum. Split-Geräte sind leistungsstärker und kühlen auch größere Räume. Im Raum erzeugen sie in etwa den Geräuschpegel eines PC-Lüfters.

Die Wartung

Die Filter der Kühlgeräte müssen regelmäßig gewartet werden. Ansonsten können sich Keime und Schimmelpilzsporen bilden, die mit der kühlen Luft in die Raumluft gelangen. Die Wartungsintervalle sind je nach Hersteller und Modell unterschiedlich. Auch hier gilt es sich vor der Anschaffung zu informieren.

Beim Abkühlen der Luft kondensiert Wasser, das in einem Behälter aufgefangen wird. Die Größe des Auffangbehälters sollte beachtet werden, wenn man Wert auf lange Laufzeiten legt.

Die BetriebskostenKlimagerät

Klimageräte sind Energieverbraucher. Damit die nächste Stromrechnung nicht zur bösen Überraschung wird, sollte man sich beim Kauf auf die Energieeffizienz achten. Ein entsprechendes EU-Label ist seit 2005 bei Raum-Klimageräten Pflicht.  Geräte der Energieeffizienzklasse A mögen zwar in der Anschaffung teurer sein, sparen aber Folgekosten.

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