Der Sommer nähert sich seinem Ende und mit dem beginnenden Herbst sammelt sich in den Gärten wieder das Laub. Laubsauger und Laubbläser können jetzt helfen, das zeitraubende Zusammenkehren und Aufsammeln mit Rechen und Besen zu vereinfachen. Einige Aspekte sind allerdings beim Kauf eines Laubsaugers zu beachten.
Grundsätzlich lassen sich Geräte mit Benzin- und Elektromotor unterscheiden. Bei den Letzteren werden einige per Stromkabel mit Energie versorgt, während andere mit einem Akku ausgestattet sind. Wer einen baumreichen und großen Garten sein Eigen nennt, kann auf einen fahrbaren Laubsauger zurückgreifen, da hier das Tragen des Saugers entfällt und große Mengen Laub aufgenommen werden können.
Laubsauger sind in ihrer Arbeitsweise mit Staubsaugern zu vergleichen. Sie saugen das Laub von Rasenflächen oder Wegen und sammeln es in einem Fangsack. Laubbläser hingegen blasen das Laub mittels eines Luftstroms zu einem Haufen zusammen. Kombinationsgeräte können sowohl saugen als auch blasen. Wer ein solches Gerät besitzt, kann das Laub zu mehreren Haufen zusammenblasen und anschließend einsaugen. Hochwertige Laubsauger mit einem integrierten Häcksler zerkleinern das eingesaugte Laub und können das Volumen um bis zu 80% reduzieren. Einige Geräte mit integriertem Häcksler sind mit einem Trennsystem und zwei Fangsäcken ausgestattet. Während der größere Fangsack das Häckselgut aufnimmt, werden in einem weiteren Fangsack Objekte gesammelt, die aufgrund ihrer Größe die Turbine blockieren würden.
Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben, dann schauen Sie einmal bei PreisTrend herein. In unserer Kategorie Laubsauger finden Sie günstige Angebote namhafter Hersteller.
Die Rasenpflege ist für jeden Gartenbesitzer ein lästiges Thema. Abhilfe können so genannte Rasenmäherroboter schaffen, die derzeit immer häufiger im Handel angeboten werden. Der Mähroboter schneidet das Gras selbstständig kürzer, ohne dass der Besitzer mithelfen muss. Allerdings sind die Geräte im Moment noch relativ teuer.
Für Preise ab etwa 1.000 Euro werden die Rasenroboter verkauft, es gibt aber auch Exemplare, die mehr als 4.000 Euro kosten. Dafür erledigen die nützlichen Helfer die Mäharbeit fast komplett alleine. Der Besitzer muss lediglich einen dünnen Begrenzungsdraht um die Stelle spannen, die der Roboter bearbeiten soll. Anschließend fährt das Akku betriebene Gerät über das Rasenstück und erledigt seine Arbeit, wobei das Gras nach dem Schneiden klein gehäckselt auf dem Boden verteilt wird. Da der Begrenzungsdraht unter einer leichten Spannung steht, kann er von dem Rasenmäherroboter nicht überfahren werden. Sobald der Akku fast leer ist, fährt der Roboter zurück zu seiner Basisstation und muss aufgeladen werden, bevor er weitermachen kann.
Bei der Auswahl eines Rasenmäherroboters sollte der Käufer nicht nur auf den Preis, sondern auch auf den Leistungsumfang und die Qualität des Gerätes achten. In den Produkttests von Fachzeitschriften findet man Hinweise zu Verarbeitung und Bedienkomfort. Wichtig sind auch die technischen Daten wie Akkulauf- oder Akkuladezeit und die Steigung und die Rasenflächengröße, die der Mäher bewältigen kann. Zudem sollte man vor dem Kauf klären, was bei Regen passiert. Einige Modelle sind in der Lage, trotz Nässe weiterzuarbeiten. Ist das nicht der Fall, sollte der Roboter die Arbeit bei den ersten Regentropfen unterbrechen. Zudem muss sicher gestellt sein, dass bestimmte Sicherheitsanforderungen erfüllt werden. So müssen die Messer der Maschine still stehen, sobald diese hoch gehoben wird.
In der warmen Jahreszeit kann die Sonne mitunter sehr heiß vom Himmel brennen. Wer Zeit auf der Terrasse oder dem Balkon verbringen möchte, sollte deshalb für einen ausreichenden Schutz vor den Sonnenstrahlen sorgen. Im Handel sind die unterschiedlichsten Systeme erhältlich.
Ein einfacher Sonnenschirm oder Ampelschirm gehört zu den Klassikern bei den Sonnenschutzprodukten. Er sollte stabil gebaut sein und ist in unterschiedlichen Größen und Farben erhältlich. Nützlich ist es, den Farbton des Sonnenschirms auf das Design der Gartenmöbel abzustimmen, so dass ein angenehmes Gesamtbild entsteht. Wichtig ist es außerdem, einen standfesten Fuß für den Schirm zu besorgen, damit er nicht so leicht umfällt oder bei einer heftigen Windböe sogar weggeweht wird.
Eine Alternative für Balkon oder eine Terrasse am Haus ist eine fest installierte Markise. Wer zur Miete wohnt, sollte die Installation aber unbedingt mit seinem Vermieter besprechen. Sollten verschraubte Modelle nicht möglich oder nicht erwünscht sein, kann auch eine Klemm-Markise zum Einsatz kommen, die sich mit Hilfe von Spannvorrichtungen einfach aufbauen und auch wieder entfernen lässt.
Für den Balkon gibt es auch verschiedene Systeme, die sich als Sicht- und Sonnenschutz eignen. So kann beispielsweise ein Balkonfächer für Privatsphäre sorgen, oder es wird ein Paravent aufgestellt, der im Winter auch in den Innenräumen benutzt werden kann. Wer dagegen ausschließlich eine Terrasse oder hübsches Plätzchen auf dem Rasen mit Schatten versehen möchte, der kann auch auf ein Sonnensegel oder einen Pavillon zurückgreifen. Die meisten Pavillons sehen heutzutage elegant und hochwertig aus, so dass sie auch gut bei Partys und Festen zum Einsatz kommen können. Die Sonnensegel wiederum sind besonders flexibel und können fast überall zum Einsatz kommen, sei es über dem Sandkasten der Kinder oder zwischen den Bäumen im Garten.
Welcher Sonnenschutz gekauft werden soll, ist deshalb auch Geschmackssache. Wichtig ist nur, dass sich das Produkt gut benutzen lässt und dass die Verarbeitungsqualität nicht zu wünschen übrig lässt. Meist lohnt es sich, ein paar Euro mehr auszugeben, um einen Artikel zu erwerben, mit dem man auch nach mehreren Jahren noch viel Freude hat.
Zu den unangenehmsten Arbeiten im Garten gehört mit Sicherheit das Unkraut jäten. Wer Löwenzahn und Co. aus dem Rasen entfernen will, muss sich normalerweise tief bücken oder niederknien. Hat man viel Unkraut zu bearbeiten, leiden deshalb unweigerlich Rücken und Kniegelenke. Eine Lösung für das Problem bieten Unkrautstecher mit einem langen Stiel.
Im Fernsehen werben Markenhersteller wie Gardena oder Fiskars derzeit für ihre pfiffigen Produkte. Normale Unkrautstecher haben einen kurzen Stiel und können deshalb nur benutzt werden, wenn man direkt neben der Pflanze kniet und sie dann vorsichtig aus dem Boden herauslöst. Einige Unkrautstecher der neuen Generation verfügen dagegen über einen besonders langen Haltegriff, so dass man das Unkraut stehend aus dem Rasen ziehen kann. Der Unkrautstecher verfügt über Greifarme, die man um die Pflanze herum in den Boden sticht. Anschließend kann man das Unkraut dann ganz einfach herausziehen und entsorgen. Es gibt sogar Modelle mit Teleskopgriff, bei denen sich der Stiel ganz genau an die eigene Körpergröße anpassen lässt. In unserem Preisvergleich finden sich zahlreiche Angebote für die innovativen Gartenhelfer. So kann man die Gartenpflege besonders bequem erledigen.
Wenn die Tage wärmer werden, setzt man sich gerne auf die Terrasse oder den Balkon in die Sonne. Um gemütlich im Freien faulenzen, essen oder arbeiten zu können, braucht man allerdings bequeme Gartenmöbel. Beim Kauf von Gartenstühlen, Tischen oder Gartenliegen sollte man nicht nur auf den Preis, sondern auch auf Qualität achten, damit man lange Freude an seinen Möbeln hat.
Das erste Kriterium bei der Auswahl der Gartenmöbel ist das Material, aus dem sie bestehen. Es gibt Modelle aus Kunststoff, Holz oder Metall und alle Materialien haben ihre besonderen Vor- und Nachteile. So sind Kunststoffmöbel relativ unempfindlich gegenüber unangenehmer Witterung und lassen sich leicht reinigen. Bei den preiswerteren Modellen kann es allerdings durchaus passieren, dass das Design und die Verarbeitungsqualität zu wünschen übrig lassen. Holzmöbel sehen gut aus, das Naturmaterial muss allerdings regelmäßig gepflegt werden. Gartenmöbel aus Metall können leicht gesäubert werden, sind aber meist etwas teurer als andere Modelle.
Bei der Auswahl der richtigen Exemplare sollte man auf Komfort, auf praktische Gesichtspunkte und auf die Sicherheit achten. So rät der TÜV Rheinland beispielsweise dazu, die Gartenmöbel vor dem Kauf erst einmal gründlich auszuprobieren. Beim Probe sitzen sollte man die Lehnen verstellen, um zu sehen, ob man sich die Finger klemmen kann. Außerdem sollten alle Ecken und Kanten überprüft werden, damit man sich nicht versehentlich verletzt. Das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit zeigt an, dass die Möbel mit ungiftigen Farben behandelt wurden und dass es keine Rückstände von Holzschutzmitteln gibt. Außerdem sollten die Gartenmöbel bequem zu benutzen und gut zu verstauen sein. Erfüllen die Wunschmodelle diese Kriterien, dann steht schönen Stunden im heimischen Garten nichts mehr im Wege und der Sommer kann kommen.
Wenn der Winter vorüber ist und die Tage wieder wärmer werden, dann erwacht auch der Garten zu neuem Leben. Jetzt ist es an der Zeit, die Pflanzen gut auf die neue Wachstumsphase vorzubereiten. Vor allem in den Beeten fallen dabei einige Aufgaben an.
Als erstes sollten die Pflanzen auf Winterschäden überprüft werden, bei Bedarf sind die problematischen Stellen mit der Gartenschere zu entfernen. Außerdem müssen abgestorbene Triebe und verkümmerte Äste an Bäumen und Sträuchern mit der Astschere zurück geschnitten werden. Stauden dürfen jetzt geteilt werden, hohe Gräser und Rosen werden gekürzt.
Die Blumen- und Gemüsebeete sollten nun mit dem Fächerbesen von abgestorbenen Pflanzenteilen und Blättern befreit werden. Sobald der Boden ausreichend von der Sonne getrocknet worden ist, muss die oberste Schicht mit der Hacke aufgelockert werden. Steine und Unkraut sind zu entfernen, anschließend werden Kompost und Dünger verteilt. Sommerblumen wie Ringelblumen oder Gladiolen können jetzt noch ausgebracht werden, im Gemüsegarten sind frühe Sorten wie Spinat, Erbsen oder Möhren auszusäen. Alle empfindlicheren Gemüsearten und Blumen sollten aber erst einmal auf der Fensterbank oder im Gewächshaus vorgezogen werden, bis sie dann endgültig ausgesetzt werden können. Für die Rasenpflege ist jetzt ebenfalls der richtige Zeitpunkt: Erst wird das Gras mit dem Rasenmäher gekürzt, anschließend wird die Rasenfläche vertikutiert und gedüngt. Kahle Stellen sollten neu eingesät werden, damit die Fläche schön gleichmäßig aussieht.
Wer seinen Garten umgestalten will, der sollte am besten im Frühjahr damit beginnen. Damit der Garten im Sommer bereits im neuen Glanz erstrahlt, müssen Gartenumrandungen und Pflastersteine jetzt neu verlegt werden. Wer Gartenmöbel und Zäune aus Holz besitzt, sollte diese jetzt streichen, außerdem sind die Nistkästen für die Vögel zu säubern, damit die Tiere ihr neues Heim bald beziehen können. Terrasse und Gartenwege sollten mit dem Hochdruckreiniger gründlich gesäubert werden, Kübelpflanzen wie Oleander oder Hibiskus sind bei Bedarf umzutopfen und zu düngen. Der Gartenteich muss schließlich auch noch überprüft werden: Algen und Blätter sind zu entfernen, die Pflanzen an den Rändern zurückzustutzen. Wer noch keinen Teich sein Eigen nennt, der sollte jetzt aktiv werden: Um eine Wasserstelle anzulegen ist im Frühjahr der beste Zeitpunkt.
Der Winter ist vorbei und in Kürze startet die neue Gartensaison. Deshalb ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt, um ein paar wichtige Vorbereitungen für die Arbeit im Freien zu treffen. So müssen beispielsweise die elektrischen Gartengeräte vor dem Saisonstart auf Mängel und Beschädigungen überprüft werden, wie der TÜV Rheinland empfiehlt.
Motor betriebene Maschinen wie Rasenmäher, Heckenschere oder Kettensäge sollten nach der Winterpause genau in Augenschein genommen werden. Dabei muss vor allem auf Macken am Gehäuse, beschädigte Kabel oder einen defekten Anlaufschutz geachtet werden. Sind die Geräte reif für eine Reparatur, sollte dafür eine Fachwerkstatt in Anspruch genommen werden, raten die TÜV-Experten. Einfache Wartungsarbeiten wie das Reinigen der Maschinen lassen sich aber auch zu Hause durchführen. Dafür muss vorher allerdings immer der Netzstecker gezogen werden. Bei Geräten mit Verbrennungsmotor ist außerdem noch der Zündkerzenstecker abzuziehen.
Beim Betrieb der Geräte sollte der Besitzer immer auf die richtige Schutzkleidung achten, die vor dem Saisonstart ebenfalls zu überprüfen ist. Bei Kettensägen sind beispielsweise Schnittschutzhose, Sicherheitsschuhe, Handschuhe, Gesichts- und Gehörschutz Pflicht. Beim Rasenmähen muss zumindest festes Schuhwerk getragen werden.
Im Frühling muss der Garten nach dem langen Winter auf Vordermann gebracht werden. Auch der Rasen benötigt jetzt Pflege: Er sollte von Blättern und Moos befreit und gut auf die neue Wachstumsphase vorbereitet werden.
Dafür wird zuerst einmal der Rechen herausgeholt. Hat man das Gras von Laub und Zweigen befreit, kommt der Rasenmäher für einen ersten Schnitt zum Einsatz. Danach sollte man sich um die vermoosten Stellen kümmern: Es empfiehlt sich, den Rasen bei trockenem Wetter gründlich zu vertikutieren, um den Rasenfilz zu entfernen. Dadurch wird die Grasnarbe aufgelockert, so dass Wasser und Nährstoffe besser in den Boden eindringen können.
Wichtig ist es, den Rasen nach dem Vertikutieren ausreichend zu düngen und anschließend auch zu gießen. Sollten durch die Behandlung mit dem Vertikutierer zu viele kahle Stellen entstehen, muss außerdem neues Gras gesät werden, wofür man am besten einen Streuwagen benutzt.
Das Frühjahr ist bekanntlich der Zeitpunkt, wo der Deutsche traditionell sein Hab und Gut auf Vordermann bringt. Die Wohnung wird gründlich gesäubert und auch die Hofauffahrt bekommt eine Reinigung mit dem Hochdruckreiniger verpasst. Da gibt es im Haus und Garten viel zu tun – schließlich will man den Sommer möglichst stressfrei genießen.
Zum Glück gibt es eine breite Produktpalette von elektronischen Helfern, die diese Arbeit effektiver und einfacher gestalten. Daher wundert es auch nicht, dass speziell im Frühjahr die Hersteller ihre Produktneuheiten auf den Markt bringen. Innovativ, designorientiert oder einfach nur auf dem neuesten Stand der Technik. Werkzeuge für jeden Bedarf füllen nun die Regale im Bau- und Heimwerkermarkt. Auch für uns von PreisTrend steht daher die Aufarbeitung dieser Produktkategorien im Vordergrund.
Auffällig dabei ist, dass der Produktions-Fokus namhafter Anbieter auf Elektroartikel und Gartenwerkzeuge mit Akku-Betrieb liegt. Der Trend geht daher deutlich in die Weiterentwicklung von leistungsfähigen Akkus – egal ob für Akku-Schrauber oder Akku-Rasenmäher. Die Lithium Ionen Akku-Technik hat den Markt erobert und findet immer mehr Nutzer und Anwendungsmöglichkeiten. Dabei sind die meistens Akkus auch schnell aufgeladen und die Preise für einen Geräte-Ersatzakku sind erfreulicherweise auch gesunken.
Wer also auch zu den fleißigen Menschen gehört und keine Mainzelmännchen beschäftigt, dem sei unsere Elektrowerkzeuge- und Gartengeräte-Rubrik empfohlen. Auf der Suche nach dem passenden Artikel lohnt sich jetzt auch ein Blick in Fachzeitschriften. Stiftung Warentest, Selbst ist der Mann oder Heimwerker-Praxis berichten in der Regel auch recht ausführlich über diese Neuheiten.
Blumen zu gießen kann mitunter sehr lästig sein, vor allem dann, wenn man einen großen Garten pflegen muss. Ein Gartenschlauch ist unbequem in der Handhabung und bietet außerdem nur eine begrenzte Reichweite. Eine Gießkanne ist dagegen schwer zu tragen und muss ständig neu gefüllt werden. Mit diesem Problem ist jetzt Schluss: Die Firma AL-KO hat einen Aquatrolley auf den Markt gebracht, mit dem sich das benötigte Wasser ganz einfach über das Grundstück fahren lässt.
Der zwölf Kilogramm schwere Wassertank verfügt über stabile Räder, so dass man ihn bequem hinter sich herziehen kann. Dadurch ist er deutlich einfacher einzusetzen, als eine schwere Gießkanne. Mit einem Fassungsvermögen von bis zu 26 Litern Flüssigkeit bietet der Aquatrolley außerdem genug Wasserreserven für eine größere Gießrunde, ohne dass zwischendurch “nachgeladen” werden muss. Das Wasser wird über einen flexiblen Spiralschlauch samt Brausegießstab abgegeben, so dass der Benutzer mit dem Trolley auch hängende Blumenampeln ohne Probleme erreicht. Betrieben wird der AL-KO A300 Aquatrolley durch eine vom Stromnetz unabhängige Akkupumpe, die nach Herstellerangaben bis zu zehn Tankfüllungen hält, bis sie neu aufgeladen werden muss.
Günstige Angebote für den fahrbaren Wasserspender finden sich ab sofort in unserem Preisvergleich. Daneben lohnt sich auch ein Blick in unsere Kategorie Gartenbewässerung.