Bosch PDO Multi Ortungsgerät
Heimwerker, die in den eigenen vier Wänden schon das ein oder andere Loch in die Wand gebohrt haben, dürften das mulmige Gefühl kennen, welches bereits beim Ansetzen der Bohrmaschine entsteht. Eine falsche Bohrung reicht aus, um versehentlich auf ein in der Wand verlegtes Stromkabel zu stoßen, welches vor allem in Altbauten mit herausdrehbaren Sicherungen ein echtes Risiko für die eigene Gesundheit darstellen kann. Selbst ein kleiner Nagel, der unachtsam in eine Wand gehämmert wird, kann eine solche Leitung beschädigen und im Maximalfall einen gefährlichen Kabelbrand auslösen. Wer bei seinen nächsten Bohrarbeiten auf maximale Sicherheit setzen möchte, sollte einen Blick auf das Bosch PDO Multi Ortungsgerät werfen, welches neben stromführenden Leitungen auch Kupferrohre, Rahmen aus eisenhaltigen Metallen und sogar Holzunterkonstruktionen problemlos und zuverlässig aufspüren kann.
Bosch PDO Multi – Zuverlässiges Ortungsgerät der Superlative
Nicht nur bei der Produktion von Werkzeugen hat sich die Robert Bosch GmbH in den vergangenen Jahrzehnten einen festen Namen bei qualitätsbewussten Heimwerkern gemacht, auch bei der Herstellung von unterschiedlichstem Zubehör kann das in Gerlingen sitzende Unternehmen voll und ganz überzeugen. Eindrucksvoll unter Beweis stellt man dies erneut mit dem Ortungsgerät PDO Multi, welches ein nahezu unverzichtbares Begleitwerkzeug für jeden ambitionierten Heimwerker darstellt. Dank seiner vollautomatischen Kalibrierung ist das Gerät innerhalb kürzester Zeit vollstständig einsatzbereit und macht sich unverzüglich auf die Suche nach spannungs- und nichtspannungsführenden Stromleitungen, Kupferrohren, Metallen oder Holzunterkonstruktionen. Durch ein großes Digitaldisplay lassen sich sämtliche vom Gerät aufgeführten Messergebnisse problemlos ablesen, mit Hilfe einer Rot-Grün-Anzeige auf dem beleuchteten Markierungsring spricht das Ortungsgerät zudem eine überaus zuverlässige Bohrempfehlung für die jeweilige Stelle der Wand aus. Durch eine komfortable Zoomfunktion lassen sich einzelne Leitungen oder Metalle millimetergenau orten, da sich die Markierungsöffnung des Ortungsgeräts direkt an der Meßstelle befindet, wird auch perfektes Anzeichnen an der Wand zum reinsten Kinderspiel.
Klare Kaufempfehlung für jeden ambitionierten Heimwerker
Das Bosch PDO Multi Ortungsgerät fängt dort an, wo viele andere Geräte aufhören. Langsames Annähern an die Wand ist bei diesem Modell (im Vergleich zu vielen günstigeren Produkten) nicht von Nöten, auch eine nervige und zeitraubende Kalibrierung in der Luft fällt bei diesem Gerät erfreulicherweise unter den Tisch. Durch seinen Softgrip liegt das Ortungsgerät überaus gut in der Hand, auch das relativ leichte Gewicht von lediglich 250 Gramm schlägt positiv zu Buche. Anders, als einige andere Ortungsgeräte lässt sich der PDO Multi von in unmittelbare Nähe befindlicher Elektrostatik nicht aus der Ruhe bringen, durch eine intelligente Erinnerungsfunktion merkt sich das Gerät zudem sogar den zuletzt verwendeten Modus. Neben einer 9-Volt Batterie sind im Lieferumfang des Bosch PDO Multi zudem eine Schutztasche, sowie zwei nützliche Markierstifte enthalten.
Fazit: Kaum ein Ortungsgerät weiß im Praxistest derartig gut zu überzeugen, wie der PDO Multi.
Durch seine millimetergenaue Ortung, die kinderleichte Bedienung und eine perfekte Anzeichnungsmöglichkeit an der Messstelle zeichnet sich das Ortungsgerät aus dem Hause Bosch als überaus zuverlässiger Begleiter für jeden Heim- oder Handwerker aus. Auch die Fachpresse ist von dem Produkt mehr als angetan: In der Zeitschrift “Selbst ist der Mann” (Ausgabe 01/2010) kürte man den PDO Multi mit der Endnote “gut” (1,9) zum Testsieger, auch beim “ETM Testmagazin” verlieh man dem Ortungsgerät mit der Bestnote “sehr gut” (92,2 %) den mehr als schmeichelhaften Titel “Testsieger”.
Aufgrund einer EU-Verordnung dürfen Glühlampen in der europäischen Union nicht mehr verkauft werden. Zeitlich gestaffelt werden die alten Leuchtmittel, wegen ihres hohen Energieverbrauchs, vom Markt genommen. Zuletzt traf es die 60 Watt Glühbirnen. Nur bestehende Restbestände dürfen noch über die Ladentheke gehen.
Schon seit langem werden Sparlampen als energiesparende und daher kostengünstigere Alternative für die klassische Glühbirne angeboten. Eine kleine Übersicht soll helfen, beim Kauf die richtige Entscheidung zu treffen.
Zunächst der Kaufpreis. Moderne Energiesparlampen sind deutlich teurer als Glühbirnen. LED-Lampen können mit über 40 € zu Buche schlagen. Da eine Glühbirne im Schnitt aber nur 1.000 Brenn-Stunden hält und Energiesparlampen auf über 25.000 Stunden Lebenszeit kommen können, sind sie doch die preiswertere Alternative. Zudem ist der Wirkungsgrad moderner Sparlampen höher, es wird pro Watt mehr Licht erzeugt und weniger Energie geht als Wärme verloren.
Ein wichtiges Kauf-Kriterium ist der sogenannte Lichtstrom, der in der Einheit Lumen gemessen wird. Die Lumenzahl muss auf der Verpackung angegeben werden. Je größer die Lumenzahl, desto heller ist die Lampe. Wer die Lichtmenge einer 60 Watt Glühbirne ersetzen möchte, benötigt etwa 600 Lumen. Einer 100 Watt Glühbirne entsprechen circa 1.200 Lumen. Die Watt-Zahl ist kein Kriterium mehr für die Helligkeit einer Lampe.
LED-Lampen erzeugen Licht, indem Halbleiterkristalle durch Strom zum Leuchten angeregt werden. Die Beschichtung des Leuchtkörpers sorgt für die Gewünschte Lichtfarbe. LED-Lampen waren die Testsieger der Stiftung Warentest im September 2011, da sie sich durch eine sehr hohe Lichtausbeute und durch eine lange Lebensdauer auszeichnen.
Kompaktleuchtstofflampen sind wesentlich preisgünstiger als innovative LED-Lampen. Sie sind sparsam, haben aber häufig Defizite bei der Farbwiedergabe. Auch brauchen einige Birnen nach dem Einschalten recht lange, bis sie die volle Leuchtkraft erreichen.
Halogenglühlampen haben die geringste Lichtausbeute. Sie arbeiten ähnlich wie die klassischen Glühbirnen und wie bei diesen, geht auch bei Halogenglühlampen viel Energie als Wärme verloren (>90%). Positiv ist allerdings ihre Farbwiedergabe.
Natürlich finden sie bei PreisTrend auch günstige Energiesparlampen. Oder schauen sie sich doch gleich unsere Energiespar-Angebote mit Messgeräten, Thermostaten u.v.m. an.
Wenn es draußen kalt und nass wird, möchte man nur eins: zurück in die warme Stube. Da in vielen Häusern aber gerade im Herbst die Zentralheizung noch nicht angestellt ist, ist es praktisch, wenn man auf ein mobiles Heizgerät zurückgreifen kann. Anders sieht es im Partykeller, Waschraum, Gäste-WC oder im Hobbyraum aus. Hier braucht man nur gelegentlich eine Heizung. Mobile Heizgeräte wie Heizlüfter, Heizstrahler oder Radiatoren sorgen in beiden Fällen im Handumdrehen für ein behagliche Temperatur.
Kalte Badezimmer stellen an die Heizgeräte einen ganz besonderen Anspruch. Da niemand gerne im Kalten duscht, muss die Wärme “auf Knopfdruck” zur Verfügung stehen. Spezielle Direktheizgeräte kommen dieser Anforderung nach. Insbesondere Wärmewellen- und Infrarotheizgeräte haben sich hier bewährt, da die erzeugte Strahlungswärme sofort als angenehm empfunden wird und uns an die wohlige Wärme des Sonnenlichtes erinnert. Wickeltischheizstrahler arbeiten daher stets mit Strahlungswärme.
Generell lassen sich die Heizgeräte nach dem verwendeten Energieträger unterscheiden: Strom, Gas oder Öl. Jeder Energieträger hat Vor- und Nachteile. Mit Öl und Gas ist man unabhängig vom Stromnetz, muss aber die Brennstoff-Vorräte regelmäßig auffüllen und ggf. das Heizgerät regelmäßig warten. Der große Nachteil des Stroms ist allein sein hoher Preis.
Bei der Konvektionsheizung wird die Raumluft erwärmt und als Wärmeträger benutzt. Bei der Strahlungsheizung wird die Wärmeenergie durch Wärmestrahlung direkt übertragen. Diese sogenannten Wärmewellenheizungen würden auch ohne Luft als Übertragungsmedium funktionieren. Sie stellen die Wärme sofort nach dem Einschalten zur Verfügung und sind daher bestens für Badezimmer geeignet.
Bei den Konvektionsheizgeräten lassen sich noch aktive und passive Heizgeräte unterscheiden. Bei den aktiven Geräten unterstützt ein Ventilator die Verteilung der erwärmten Luft im Raum, bei einem passiven Heizkörper findet der Wärmeaustausch zwischen Heizkörper und Raumluft nur durch die Konvektion statt.
In Heizlüftern wird ein Heizelement mittels Gas oder Strom erwärmt. Ein Ventilator verteilt die erwärmte Luft im Raum und unterstützt so die natürliche Konvektion. Heizlüfter sind ideal, um eine Zentralheizung zu ergänzen.
Bei Heizstrahlern erfolgt die Wärmeabgabe durch Wärmestrahlung. Gasbetriebene Heizstrahler finden häufig als Terrassenstrahler Verwendung, elektrische Heizstrahler werden häufig im Badheizgerät oder als Wickeltischwärmer eingesetzt.
Der Radiator ist der in Wohnräumen am meisten verbreitete Heizkörper. Sein durch erwärmtes Wasser erhitzter Stahlkörper gibt die Energie an die Raumluft ab, die sie durch die Konvektion verteilt.
Infrarotheizgeräte sind Strahlungsheizungen. Trifft die Infrarotstrahlung auf Gegenstände, wird sie in Wärme umgewandelt. Infrarotstrahler werden z.B. in Saunen und in der Medizin eingesetzt.
Keramikheizgeräte kombinieren Konvektions- und Strahlungsheizung. Als Heizkörper dienen Porzellan-Keramik-Körper die sich erwärmen und wohltuende Ofenwärme verbreiten, aber zugleich mit Infrarotwärme direkt den Organismus und andere Körper in ihrem Strahlungsbereich erwärmen.
Generell gilt, dass mobile Heizgeräte einen hohen Energieverbrauch haben und die Zentralheizung immer die kostengünstigere Variante darstellt. Dennoch kann ihr kurzfristiger Einsatz sinnvoll sein. Zwischen den zahlreichen Angeboten fällt die Entscheidung sicherlich schwer. Auf jeden Fall sollte man als Kunde aber darauf achten, dass das Gerät die einschlägigen technischen Gütesiegel trägt. Markengeräte verleihen zusätzlich Sicherheit. Wenn das Gerät zudem noch erfolgreich getestet wurde, hat man garantiert gut entschieden.
Sollten sie sich für Heizgeräte interessieren, dann schauen sie doch bei bei PreisTrend herein. Hier finden Sie ein großes Angebot an an günstigen Heizgeräten.
Der Sommer nähert sich seinem Ende und mit dem beginnenden Herbst sammelt sich in den Gärten wieder das Laub. Laubsauger und Laubbläser können jetzt helfen, das zeitraubende Zusammenkehren und Aufsammeln mit Rechen und Besen zu vereinfachen. Einige Aspekte sind allerdings beim Kauf eines Laubsaugers zu beachten.
Grundsätzlich lassen sich Geräte mit Benzin- und Elektromotor unterscheiden. Bei den Letzteren werden einige per Stromkabel mit Energie versorgt, während andere mit einem Akku ausgestattet sind. Wer einen baumreichen und großen Garten sein Eigen nennt, kann auf einen fahrbaren Laubsauger zurückgreifen, da hier das Tragen des Saugers entfällt und große Mengen Laub aufgenommen werden können.
Laubsauger sind in ihrer Arbeitsweise mit Staubsaugern zu vergleichen. Sie saugen das Laub von Rasenflächen oder Wegen und sammeln es in einem Fangsack. Laubbläser hingegen blasen das Laub mittels eines Luftstroms zu einem Haufen zusammen. Kombinationsgeräte können sowohl saugen als auch blasen. Wer ein solches Gerät besitzt, kann das Laub zu mehreren Haufen zusammenblasen und anschließend einsaugen. Hochwertige Laubsauger mit einem integrierten Häcksler zerkleinern das eingesaugte Laub und können das Volumen um bis zu 80% reduzieren. Einige Geräte mit integriertem Häcksler sind mit einem Trennsystem und zwei Fangsäcken ausgestattet. Während der größere Fangsack das Häckselgut aufnimmt, werden in einem weiteren Fangsack Objekte gesammelt, die aufgrund ihrer Größe die Turbine blockieren würden.
Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben, dann schauen Sie einmal bei PreisTrend herein. In unserer Kategorie Laubsauger finden Sie günstige Angebote namhafter Hersteller.
Die Rasenpflege ist für jeden Gartenbesitzer ein lästiges Thema. Abhilfe können so genannte Rasenmäherroboter schaffen, die derzeit immer häufiger im Handel angeboten werden. Der Mähroboter schneidet das Gras selbstständig kürzer, ohne dass der Besitzer mithelfen muss. Allerdings sind die Geräte im Moment noch relativ teuer.
Für Preise ab etwa 1.000 Euro werden die Rasenroboter verkauft, es gibt aber auch Exemplare, die mehr als 4.000 Euro kosten. Dafür erledigen die nützlichen Helfer die Mäharbeit fast komplett alleine. Der Besitzer muss lediglich einen dünnen Begrenzungsdraht um die Stelle spannen, die der Roboter bearbeiten soll. Anschließend fährt das Akku betriebene Gerät über das Rasenstück und erledigt seine Arbeit, wobei das Gras nach dem Schneiden klein gehäckselt auf dem Boden verteilt wird. Da der Begrenzungsdraht unter einer leichten Spannung steht, kann er von dem Rasenmäherroboter nicht überfahren werden. Sobald der Akku fast leer ist, fährt der Roboter zurück zu seiner Basisstation und muss aufgeladen werden, bevor er weitermachen kann.
Bei der Auswahl eines Rasenmäherroboters sollte der Käufer nicht nur auf den Preis, sondern auch auf den Leistungsumfang und die Qualität des Gerätes achten. In den Produkttests von Fachzeitschriften findet man Hinweise zu Verarbeitung und Bedienkomfort. Wichtig sind auch die technischen Daten wie Akkulauf- oder Akkuladezeit und die Steigung und die Rasenflächengröße, die der Mäher bewältigen kann. Zudem sollte man vor dem Kauf klären, was bei Regen passiert. Einige Modelle sind in der Lage, trotz Nässe weiterzuarbeiten. Ist das nicht der Fall, sollte der Roboter die Arbeit bei den ersten Regentropfen unterbrechen. Zudem muss sicher gestellt sein, dass bestimmte Sicherheitsanforderungen erfüllt werden. So müssen die Messer der Maschine still stehen, sobald diese hoch gehoben wird.
In der warmen Jahreszeit kann die Sonne mitunter sehr heiß vom Himmel brennen. Wer Zeit auf der Terrasse oder dem Balkon verbringen möchte, sollte deshalb für einen ausreichenden Schutz vor den Sonnenstrahlen sorgen. Im Handel sind die unterschiedlichsten Systeme erhältlich.
Ein einfacher Sonnenschirm oder Ampelschirm gehört zu den Klassikern bei den Sonnenschutzprodukten. Er sollte stabil gebaut sein und ist in unterschiedlichen Größen und Farben erhältlich. Nützlich ist es, den Farbton des Sonnenschirms auf das Design der Gartenmöbel abzustimmen, so dass ein angenehmes Gesamtbild entsteht. Wichtig ist es außerdem, einen standfesten Fuß für den Schirm zu besorgen, damit er nicht so leicht umfällt oder bei einer heftigen Windböe sogar weggeweht wird.
Eine Alternative für Balkon oder eine Terrasse am Haus ist eine fest installierte Markise. Wer zur Miete wohnt, sollte die Installation aber unbedingt mit seinem Vermieter besprechen. Sollten verschraubte Modelle nicht möglich oder nicht erwünscht sein, kann auch eine Klemm-Markise zum Einsatz kommen, die sich mit Hilfe von Spannvorrichtungen einfach aufbauen und auch wieder entfernen lässt.
Für den Balkon gibt es auch verschiedene Systeme, die sich als Sicht- und Sonnenschutz eignen. So kann beispielsweise ein Balkonfächer für Privatsphäre sorgen, oder es wird ein Paravent aufgestellt, der im Winter auch in den Innenräumen benutzt werden kann. Wer dagegen ausschließlich eine Terrasse oder hübsches Plätzchen auf dem Rasen mit Schatten versehen möchte, der kann auch auf ein Sonnensegel oder einen Pavillon zurückgreifen. Die meisten Pavillons sehen heutzutage elegant und hochwertig aus, so dass sie auch gut bei Partys und Festen zum Einsatz kommen können. Die Sonnensegel wiederum sind besonders flexibel und können fast überall zum Einsatz kommen, sei es über dem Sandkasten der Kinder oder zwischen den Bäumen im Garten.
Welcher Sonnenschutz gekauft werden soll, ist deshalb auch Geschmackssache. Wichtig ist nur, dass sich das Produkt gut benutzen lässt und dass die Verarbeitungsqualität nicht zu wünschen übrig lässt. Meist lohnt es sich, ein paar Euro mehr auszugeben, um einen Artikel zu erwerben, mit dem man auch nach mehreren Jahren noch viel Freude hat.
Zu den unangenehmsten Arbeiten im Garten gehört mit Sicherheit das Unkraut jäten. Wer Löwenzahn und Co. aus dem Rasen entfernen will, muss sich normalerweise tief bücken oder niederknien. Hat man viel Unkraut zu bearbeiten, leiden deshalb unweigerlich Rücken und Kniegelenke. Eine Lösung für das Problem bieten Unkrautstecher mit einem langen Stiel.
Im Fernsehen werben Markenhersteller wie Gardena oder Fiskars derzeit für ihre pfiffigen Produkte. Normale Unkrautstecher haben einen kurzen Stiel und können deshalb nur benutzt werden, wenn man direkt neben der Pflanze kniet und sie dann vorsichtig aus dem Boden herauslöst. Einige Unkrautstecher der neuen Generation verfügen dagegen über einen besonders langen Haltegriff, so dass man das Unkraut stehend aus dem Rasen ziehen kann. Der Unkrautstecher verfügt über Greifarme, die man um die Pflanze herum in den Boden sticht. Anschließend kann man das Unkraut dann ganz einfach herausziehen und entsorgen. Es gibt sogar Modelle mit Teleskopgriff, bei denen sich der Stiel ganz genau an die eigene Körpergröße anpassen lässt. In unserem Preisvergleich finden sich zahlreiche Angebote für die innovativen Gartenhelfer. So kann man die Gartenpflege besonders bequem erledigen.
Im Sommer zieht es viele Leute ins Wasser, in dieser Zeit haben Strände, Badeseen und Schwimmbäder Hochkonjunktur. Im Handel wird deshalb zahlreiches Zubehör angeboten, um den Badespaß für Jung und Alt noch zu erhöhen. Bei der Benutzung dieser Produkte sollte man allerdings einige Tipps beachten.
Für einen Tag am See oder an der Talsperre sind beispielsweise aufblasbare Badebälle, Schlauchboote, Schwimminseln, Wasserwippen oder Wasserkatapulte zu empfehlen. Vor allem Kinder lieben Wasserspielzeug aller Art. Allerdings sind die Produkte meist sehr empfindlich und der Besitzer sollte unbedingt Flickzeug dabei haben, um Löcher schnell reparieren zu können. Außerdem ist es wichtig, beim Toben im Wasser auf den Sonnenschutz zu achten, damit sich die Badenden keinen Sonnenbrand holen. Wer mit kleinen Kindern unterwegs ist, muss auch am Ufer auf einen ausreichenden Schutz vor den Sonnenstrahlen achten. Strandmuscheln sind bereits für wenige Euro erhältlich und können leicht aufgebaut werden.
Damit man im heimischen Garten nicht auf den Badespaß verzichten muss, werden zahlreiche Planschbecken für Kinder verkauft. Bei der Auswahl eines Beckens sollten die Eltern allerdings darauf achten, dass die Produkte keine gesundheitsschädlichen Weichmacher enthalten. Sie sollten entweder mit einem TÜV-Siegel oder mit einem entsprechenden Hinweis gekennzeichnet sein. Außerdem müssen die Eltern sicherstellen, dass die Kinder niemals unbeaufsichtigt im Wasser herumtoben. Allzu leicht kann der Nachwuchs sonst in Gefahr geraten.
Wollen sich die Erwachsenen bei hohen Temperaturen ebenfalls gerne im eigenen Garten abkühlen, kann die Anschaffung eines eigenen Pools eine gute Alternative zu öffentlichen Badeanstalten sein. Allerdings sollte man bedenken, dass ein eigenes Schwimmbad gut gepflegt werden muss. So gehören eine ausreichend dimensionierte Umwälzpumpe für das Wasser und ein gutes Filtersystem zur Grundausstattung eines Pools, außerdem sollten Mittel zur Wasserpflege gegen Keime und Bakterien eingesetzt werden. Wer sich für die Anlage eines Schwimmbades im Garten interessiert, der sollte sich vor dem Kauf gründlich über das Thema informieren.
Wer einen Balkon besitzt, der muss im Sommer auf sein Grillvergnügen nicht verzichten. Zwar ist die Benutzung eines Holzkohlegrills in vielen Häusern verboten und der Rauch kann die Nachbarn stören. Aber auch mit einem Elektrogrill lassen sich schmackhafte Grillwürstchen zubereiten.
Elektrogrills gibt es inzwischen in vielen Varianten. Ein einfacher Tischgrill ist im Handel genauso zu finden wie ein Standmodell, es gibt sogar große Grillwagen mit zusätzlichen Ablageflächen oder Warmhalteplatten. Betrieben wird der Grill mit Strom, weshalb er nur in der Nähe einer Steckdose benutzt werden kann. Für die Benutzung auf dem Balkon ist er deshalb ideal geeignet.
Die meisten Elektrogrills verfügen über eine Fettauffangschale, in der das Fett gesammelt wird und nicht verbrennt. Dadurch ist das Grillen besonders gesund und geruchsarm. Außerdem lässt sich das Gerät relativ leicht reinigen. Allerdings fehlt dem Grillgut, das auf einem Elektrogrill zubereitet wird, das typische Grillaroma. Bei kleineren Geräten kann zudem nur eine geringe Fleischmenge gleichzeitig gegart werden. Dafür erhitzt sich der Elektrogrill sehr schnell, so dass man auch nach einem langen Arbeitstag relativ zügig seine Bratwurst genießen kann.
Wer einen Elektrogrill kaufen möchte, der sollte unbedingt auf gute Qualität achten. Das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit kann ein erster Hinweis auf ein hochwertiges Produkt sein. Es lohnt sich aber auch, sich die Testberichte von Verbraucherzeitschriften wie der Stiftung Warentest durchzulesen, um ein passendes Modell zu finden.
Beim Renovieren und beim Möbelaufbau ist ein Akku-Bohrschrauber eine unverzichtbare Hilfe. Im Gegensatz zu netzbetriebenen Geräten sind die kabellosen Exemplare überall einsetzbar und außerdem sind sie meist auch noch sehr kompakt und leicht gebaut. Allerdings sollte der Heimwerker beim Kauf eines Akku-Bohrers ruhig ein paar Euro mehr ausgeben: In einem aktuellen Test der Stiftung Warentest landeten in den Kategorien Akku-Bohrschrauber und Akku-Schlagbohrschrauber teurere Geräte auf den ersten Plätzen, während sich besonders preiswerte Angebote bestenfalls im Mittelfeld platzieren konnten.
Insgesamt wurden neun Akku-Bohrschrauber und sechs Akku-Schlagbohrschrauber überprüft, dazu noch ein Akku-Bohrhammer. Der Akku-Bohrschrauber ist dafür geeignet, Schrauben einzudrehen und Löcher in Holz oder in eine Hohlziegelwand zu bohren. Für härtere Mauern ist ein Akku-Schlagbohrschrauber zu verwenden und für Beton ist dann nur noch der Akku-Bohrhammer geeignet. Bei der Auswahl eines Gerätes sollte man darauf achten, dass das Wunschmodell auch große Bohrerdurchmesser aufnehmen kann und dass es zudem über zwei unterschiedliche Gänge verfügt. Außerdem ist es wichtig, dass der Akku eine kurze Ladezeit besitzt, gleichzeitig aber eine gute Akku-Leistung bietet. Der Akku sollte sich wechseln lassen und neben dem Bohrer sollte gleichzeitig auch ein Ersatzakku im Paket enthalten sein.
Bei den Akku-Bohrschraubern konnte sich der Kress 180 AFB für rund 325 Euro und der Ryobi LCD18022B für etwa 203 Euro vor der Konkurrenz behaupten, beide erhielten die Gesamtnote „gut“ (1,9). Der Skil Skildriver 2521 für 100 Euro wurde von den Testern wegen Sicherheitsbedenken dagegen mit der Note „mangelhaft“ abgestraft. Bei den Akku-Schlagbohrschraubern erhielt der Hitachi DV 18 DSL für rund 450 Euro mit der Note „gut“ (2,1) die beste Bewertung im Testfeld, auch hier wurde ein Exemplar wegen Sicherheitsmängeln mit der Note „mangelhaft“ beurteilt, nämlich der Makita BHP442RFE für rund 400 Euro. Der einzige Akku-Bohrhammer im Test, der Bosch Uneo für etwa 160 Euro, erreichte die Note „befriedigend“ (3,5).