Die Rasenpflege ist für jeden Gartenbesitzer ein lästiges Thema. Abhilfe können so genannte Rasenmäherroboter schaffen, die derzeit immer häufiger im Handel angeboten werden. Der Mähroboter schneidet das Gras selbstständig kürzer, ohne dass der Besitzer mithelfen muss. Allerdings sind die Geräte im Moment noch relativ teuer.
Für Preise ab etwa 1.000 Euro werden die Rasenroboter verkauft, es gibt aber auch Exemplare, die mehr als 4.000 Euro kosten. Dafür erledigen die nützlichen Helfer die Mäharbeit fast komplett alleine. Der Besitzer muss lediglich einen dünnen Begrenzungsdraht um die Stelle spannen, die der Roboter bearbeiten soll. Anschließend fährt das Akku betriebene Gerät über das Rasenstück und erledigt seine Arbeit, wobei das Gras nach dem Schneiden klein gehäckselt auf dem Boden verteilt wird. Da der Begrenzungsdraht unter einer leichten Spannung steht, kann er von dem Rasenmäherroboter nicht überfahren werden. Sobald der Akku fast leer ist, fährt der Roboter zurück zu seiner Basisstation und muss aufgeladen werden, bevor er weitermachen kann.
Bei der Auswahl eines Rasenmäherroboters sollte der Käufer nicht nur auf den Preis, sondern auch auf den Leistungsumfang und die Qualität des Gerätes achten. In den Produkttests von Fachzeitschriften findet man Hinweise zu Verarbeitung und Bedienkomfort. Wichtig sind auch die technischen Daten wie Akkulauf- oder Akkuladezeit und die Steigung und die Rasenflächengröße, die der Mäher bewältigen kann. Zudem sollte man vor dem Kauf klären, was bei Regen passiert. Einige Modelle sind in der Lage, trotz Nässe weiterzuarbeiten. Ist das nicht der Fall, sollte der Roboter die Arbeit bei den ersten Regentropfen unterbrechen. Zudem muss sicher gestellt sein, dass bestimmte Sicherheitsanforderungen erfüllt werden. So müssen die Messer der Maschine still stehen, sobald diese hoch gehoben wird.
In der warmen Jahreszeit kann die Sonne mitunter sehr heiß vom Himmel brennen. Wer Zeit auf der Terrasse oder dem Balkon verbringen möchte, sollte deshalb für einen ausreichenden Schutz vor den Sonnenstrahlen sorgen. Im Handel sind die unterschiedlichsten Systeme erhältlich.
Ein einfacher Sonnenschirm oder Ampelschirm gehört zu den Klassikern bei den Sonnenschutzprodukten. Er sollte stabil gebaut sein und ist in unterschiedlichen Größen und Farben erhältlich. Nützlich ist es, den Farbton des Sonnenschirms auf das Design der Gartenmöbel abzustimmen, so dass ein angenehmes Gesamtbild entsteht. Wichtig ist es außerdem, einen standfesten Fuß für den Schirm zu besorgen, damit er nicht so leicht umfällt oder bei einer heftigen Windböe sogar weggeweht wird.
Eine Alternative für Balkon oder eine Terrasse am Haus ist eine fest installierte Markise. Wer zur Miete wohnt, sollte die Installation aber unbedingt mit seinem Vermieter besprechen. Sollten verschraubte Modelle nicht möglich oder nicht erwünscht sein, kann auch eine Klemm-Markise zum Einsatz kommen, die sich mit Hilfe von Spannvorrichtungen einfach aufbauen und auch wieder entfernen lässt.
Für den Balkon gibt es auch verschiedene Systeme, die sich als Sicht- und Sonnenschutz eignen. So kann beispielsweise ein Balkonfächer für Privatsphäre sorgen, oder es wird ein Paravent aufgestellt, der im Winter auch in den Innenräumen benutzt werden kann. Wer dagegen ausschließlich eine Terrasse oder hübsches Plätzchen auf dem Rasen mit Schatten versehen möchte, der kann auch auf ein Sonnensegel oder einen Pavillon zurückgreifen. Die meisten Pavillons sehen heutzutage elegant und hochwertig aus, so dass sie auch gut bei Partys und Festen zum Einsatz kommen können. Die Sonnensegel wiederum sind besonders flexibel und können fast überall zum Einsatz kommen, sei es über dem Sandkasten der Kinder oder zwischen den Bäumen im Garten.
Welcher Sonnenschutz gekauft werden soll, ist deshalb auch Geschmackssache. Wichtig ist nur, dass sich das Produkt gut benutzen lässt und dass die Verarbeitungsqualität nicht zu wünschen übrig lässt. Meist lohnt es sich, ein paar Euro mehr auszugeben, um einen Artikel zu erwerben, mit dem man auch nach mehreren Jahren noch viel Freude hat.
Seit immer mehr 3D-Filme ins Kino kommen, liegen die dreidimensionalen Bilder voll im Trend. Auch für das Heimkino wird die 3D-Technologie immer gefragter und namhafte Hersteller bieten inzwischen zahlreiche 3D-TV-Geräte im Handel an. Dem Paket liegen meist ein oder zwei passende 3D-Brillen bei. Wenn die ganze Familie die neue Bildqualität genießen will, muss man aber zusätzliche 3D-Shutterbrillen anschaffen.
In Kombination mit den ausgestrahlten Bildern sorgt die Brille dafür, dass eine räumliche Tiefenwirkung entsteht. Das geschieht, indem die LCD-Gläser des Gerätes für beide Augen unterschiedliche Bilder erzeugen, was den 3D-Effekt hervorruft. Bei der Auswahl einer Brille ist darauf zu achten, dass das Modell über gute Kontrastwerte, einen niedrigen Energieverbrauch und eine lange Laufzeit verfügt. Während viele Brillen für den Betrieb Batterien benötigen, beziehen einige Modelle ihren Strom auch durch wieder aufladbare Akkus.
Die 3D-Shutterbrillen werden von vielen Fernseher-Herstellern einzeln zum Kauf angeboten, passend zum jeweiligen TV-Modell. Es werden inzwischen aber auch schon einige Universalbrillen angeboten, die für verschiedene Exemplare eingesetzt werden können. Deshalb ist es sinnvoll, sich bei der Auswahl Zeit zu lassen und gut zu informieren.
Zu den unangenehmsten Arbeiten im Garten gehört mit Sicherheit das Unkraut jäten. Wer Löwenzahn und Co. aus dem Rasen entfernen will, muss sich normalerweise tief bücken oder niederknien. Hat man viel Unkraut zu bearbeiten, leiden deshalb unweigerlich Rücken und Kniegelenke. Eine Lösung für das Problem bieten Unkrautstecher mit einem langen Stiel.
Im Fernsehen werben Markenhersteller wie Gardena oder Fiskars derzeit für ihre pfiffigen Produkte. Normale Unkrautstecher haben einen kurzen Stiel und können deshalb nur benutzt werden, wenn man direkt neben der Pflanze kniet und sie dann vorsichtig aus dem Boden herauslöst. Einige Unkrautstecher der neuen Generation verfügen dagegen über einen besonders langen Haltegriff, so dass man das Unkraut stehend aus dem Rasen ziehen kann. Der Unkrautstecher verfügt über Greifarme, die man um die Pflanze herum in den Boden sticht. Anschließend kann man das Unkraut dann ganz einfach herausziehen und entsorgen. Es gibt sogar Modelle mit Teleskopgriff, bei denen sich der Stiel ganz genau an die eigene Körpergröße anpassen lässt. In unserem Preisvergleich finden sich zahlreiche Angebote für die innovativen Gartenhelfer. So kann man die Gartenpflege besonders bequem erledigen.
Smartphones werden immer beliebter. Mit Hilfe der Internet-Handys kann man unterwegs seine E-Mails abrufen und wichtige Informationen einholen. Bisher waren die Geräte allerdings noch relativ teuer. Das hat sich geändert: Zunehmend werden auch preisgünstige Varianten auf den Markt gebracht, die eine zufrieden stellende Qualität aufweisen. So hat die Zeitschrift „connect“ jetzt vier preiswerte Smartphones getestet, die alle die Note „gut“ erreicht haben.
Überprüft wurden das Acer BeTouch E210, das Acer Liquidmini, das Base Lutea und das Samsung Galaxy Gio. Alle vier Smartphones sind für Preise unter 250 Euro zu haben und konnten im Test überzeugen. Zwar weisen die günstigen Modelle im Vergleich zu den teuren Top-Modellen einige kleinere Schwächen auf, als Einsteigergeräte in den Smartphone-Markt sind sie nach Ansicht der Tester in jedem Fall gut geeignet.
Die Zeit des analogen Satellitenfernsehens ist bald vorbei: Am 30. April 2012 beenden die deutschen Fernsehsender ihre Übertragung von TV-Signalen per Satellit. Wer sein Programm bisher auf diese Weise empfangen hat, sollte deshalb rechtzeitig umrüsten, damit er ab dem Stichtag nicht vor einem schwarzen Bildschirm sitzt.
Ob man von der Umstellung betroffen ist oder nicht, lässt sich meist recht einfach klären. Wer sein TV-Signal per Kabel, Antenne oder Internet empfängt, hat keine Probleme. Kommt das Programm per Satellit ins Haus, ist man unter Umständen von der Abschaltung betroffen. Zwar hat ein großer Teil der Nutzer schon auf digitalen Satellitenempfang gewechselt, mehrere Millionen Deutsche nutzen aber immer noch analoge Satellitensignale und müssen deshalb umrüsten.
Wer zur Miete wohnt, und nicht weiß, auf welchem Weg er sein Fernsehen empfängt, der sollte bei seinem Vermieter nachfragen. Wer keine Ahnung hat, ob seine Satellitenschüssel analoge oder digitale Signale auswertet, der kann die Videotextseite 198 auf den Sendern Das Erste, ZDF, SAT.1, ProSieben oder RTL aufrufen. Verwendet er schon digitale Signale, wird ein entsprechender Hinweis gegeben. Ansonsten sollte er sich um eine Umrüstung kümmern.
Um digitales Satellitenfernsehen empfangen zu können, benötigt man vor allem zwei Bestandteile: Einen entsprechenden Low Noise Block Converter (LNB) und einen Empfänger für das digitale Satellitensignal (DVB-S). Ist der LNB der eigenen Satellitenschüssel älter als zwölf Jahre, ist er für digitale Signale vermutlich nicht geeignet. Jüngere Geräte könnten dagegen tauglich sein. Ein Test kann helfen: Schließt man einen digitalen Receiver an den Fernseher an und startet einen Sendersuchlauf, sollten über 350 Programme zur Verfügung stehen. Werden dagegen nur wenige Sender angezeigt, ist der Signalwandler nicht auf digitales Fernsehen ausgelegt.
Inzwischen werden bereits einige Sets für die Umrüstung verkauft, die einen tauglichen LNB enthalten, beispielsweise das Digital-Umrüst-Set „Single“ von Hama. Im Handel werden außerdem zahlreiche digitale Receiver angeboten.
Im Sommer zieht es viele Leute ins Wasser, in dieser Zeit haben Strände, Badeseen und Schwimmbäder Hochkonjunktur. Im Handel wird deshalb zahlreiches Zubehör angeboten, um den Badespaß für Jung und Alt noch zu erhöhen. Bei der Benutzung dieser Produkte sollte man allerdings einige Tipps beachten.
Für einen Tag am See oder an der Talsperre sind beispielsweise aufblasbare Badebälle, Schlauchboote, Schwimminseln, Wasserwippen oder Wasserkatapulte zu empfehlen. Vor allem Kinder lieben Wasserspielzeug aller Art. Allerdings sind die Produkte meist sehr empfindlich und der Besitzer sollte unbedingt Flickzeug dabei haben, um Löcher schnell reparieren zu können. Außerdem ist es wichtig, beim Toben im Wasser auf den Sonnenschutz zu achten, damit sich die Badenden keinen Sonnenbrand holen. Wer mit kleinen Kindern unterwegs ist, muss auch am Ufer auf einen ausreichenden Schutz vor den Sonnenstrahlen achten. Strandmuscheln sind bereits für wenige Euro erhältlich und können leicht aufgebaut werden.
Damit man im heimischen Garten nicht auf den Badespaß verzichten muss, werden zahlreiche Planschbecken für Kinder verkauft. Bei der Auswahl eines Beckens sollten die Eltern allerdings darauf achten, dass die Produkte keine gesundheitsschädlichen Weichmacher enthalten. Sie sollten entweder mit einem TÜV-Siegel oder mit einem entsprechenden Hinweis gekennzeichnet sein. Außerdem müssen die Eltern sicherstellen, dass die Kinder niemals unbeaufsichtigt im Wasser herumtoben. Allzu leicht kann der Nachwuchs sonst in Gefahr geraten.
Wollen sich die Erwachsenen bei hohen Temperaturen ebenfalls gerne im eigenen Garten abkühlen, kann die Anschaffung eines eigenen Pools eine gute Alternative zu öffentlichen Badeanstalten sein. Allerdings sollte man bedenken, dass ein eigenes Schwimmbad gut gepflegt werden muss. So gehören eine ausreichend dimensionierte Umwälzpumpe für das Wasser und ein gutes Filtersystem zur Grundausstattung eines Pools, außerdem sollten Mittel zur Wasserpflege gegen Keime und Bakterien eingesetzt werden. Wer sich für die Anlage eines Schwimmbades im Garten interessiert, der sollte sich vor dem Kauf gründlich über das Thema informieren.
Wer einen Balkon besitzt, der muss im Sommer auf sein Grillvergnügen nicht verzichten. Zwar ist die Benutzung eines Holzkohlegrills in vielen Häusern verboten und der Rauch kann die Nachbarn stören. Aber auch mit einem Elektrogrill lassen sich schmackhafte Grillwürstchen zubereiten.
Elektrogrills gibt es inzwischen in vielen Varianten. Ein einfacher Tischgrill ist im Handel genauso zu finden wie ein Standmodell, es gibt sogar große Grillwagen mit zusätzlichen Ablageflächen oder Warmhalteplatten. Betrieben wird der Grill mit Strom, weshalb er nur in der Nähe einer Steckdose benutzt werden kann. Für die Benutzung auf dem Balkon ist er deshalb ideal geeignet.
Die meisten Elektrogrills verfügen über eine Fettauffangschale, in der das Fett gesammelt wird und nicht verbrennt. Dadurch ist das Grillen besonders gesund und geruchsarm. Außerdem lässt sich das Gerät relativ leicht reinigen. Allerdings fehlt dem Grillgut, das auf einem Elektrogrill zubereitet wird, das typische Grillaroma. Bei kleineren Geräten kann zudem nur eine geringe Fleischmenge gleichzeitig gegart werden. Dafür erhitzt sich der Elektrogrill sehr schnell, so dass man auch nach einem langen Arbeitstag relativ zügig seine Bratwurst genießen kann.
Wer einen Elektrogrill kaufen möchte, der sollte unbedingt auf gute Qualität achten. Das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit kann ein erster Hinweis auf ein hochwertiges Produkt sein. Es lohnt sich aber auch, sich die Testberichte von Verbraucherzeitschriften wie der Stiftung Warentest durchzulesen, um ein passendes Modell zu finden.
Regelmäßige Bewegung ist für Kinder unbedingt notwendig, damit sie sich austoben können, ihre Muskeln kräftigen und ihre Gesundheit stärken. Ein beliebtes Sportgerät ist für viele Sprösslinge das Trampolin. Auf den wippenden Sprungmatten macht die Bewegung besonders viel Spaß, außerdem können auf größeren Trampolinen mehrere Kinder gleichzeitig springen, so dass sich der Nachwuchs gemeinsam mit dem Sportgerät beschäftigen kann.
Auf dem Markt werden inzwischen verschiedene Arten von Trampolinen angeboten. Zum einen gibt es Mini-Trampoline, die auch im Haus benutzt werden können. Allerdings verfügen diese kleineren Ausführungen über kein Fangnetz oder sonstige Sicherungen, so dass die Kinder bei zu großem Schwung herunterfallen und sich verletzen können. Große Wettkampftrampoline sind dagegen für Sportler gedacht, die das Trampolinspringen als Wettkampfsport betreiben wollen und deshalb auch ein qualitativ hochwertiges Trainingsgerät benötigen. Im Trend liegen seit einigen Jahren die großen Gartentrampoline, die sich auf dem heimischen Rasen aufstellen lassen und die einen Durchmesser von mehreren Metern erreichen. Die meisten dieser Exemplaren verfügen über ein Sicherheitsnetz, so dass die Kinder nicht versehentlich herausspringen können. Außerdem sind sie normalerweise für mehrere Benutzer gleichzeitig geeignet. Das macht sie zum Highlight für jeden Spielnachmittag und sorgt beim Nachwuchs für Begeisterung.
Die großen Gartentrampoline mit Sicherheitsnetz gibt es inzwischen schon für Preise zwischen 150 Euro und 300 Euro im Handel. Allerdings sollte man beim Kauf darauf achten, dass das gewünschte Modell den gängigen Sicherheitskriterien genügt. Es sollte stabil aussehen und gut verarbeitet sein, deshalb ist es meist besser, auf Markenware statt auf Billigangebote zurückzugreifen. Positiv ist außerdem zu bewerten, wenn das Sportgerät über das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit verfügt.
Wer das Trampolin dauerhaft im Garten stehen lassen möchte, der sollte sicherstellen, dass er über ausreichend Platz auf dem Rasen verfügt. Denn wenn es einmal aufgestellt wurde, ist es ziemlich lästig, das Gerät wieder zusammenzuklappen und an anderer Stelle oder zu einem anderen Zeitpunkt wieder aufzubauen. Ein fester Standort, an dem das Trampolin die Hausbewohner nicht bei ihren sonstigen Aktivitäten stört, ist deshalb sehr wichtig. Damit die Kinder nach einem Regenguss keine nassen Füße bekommen, wenn sie auf dem Trampolin springen, ist es außerdem nützlich, als Zubehör eine Regenplane für das Gerät zu kaufen. Und schließlich sollte das Trampolin auch noch über eine stabile Leiter verfügen, über die man bequem einsteigen kann.
Wenn die Temperaturen wärmer werden, stellen viele Menschen ihre Ernährung um. Leichte Gerichte mit wenig Fett und vielen Vitaminen werden bevorzugt, da sie die Gesundheit fördern und nicht so schwer im Magen liegen. Wer seine Nahrungsmittel nicht kocht oder brät, sondern im Dampfgarer zubereitet, kann die Mineralstoffe und den Geschmack der Speisen weitestgehend erhalten, weshalb die Geräte inzwischen zur Standardausrüstung für gesundheitsbewusste Köche gehören.
Das Prinzip ist einfach: Im Dampfgarer wird Wasser in einem Tank erhitzt, der Dampf steigt nach oben und gart dabei die Lebensmittel, die in mehreren Ebenen übereinander liegen. Ein Teil des Dampfes entweicht durch ein Loch im Deckel, damit der Druck nicht zu stark wird. Bis zu drei Garbehälter können moderne Dampfgarer enthalten, so dass man verschiedene Nahrungsmittel gleichzeitig zubereiten kann. Dabei sollten diejenigen Speisen am weitesten unten liegen, die auch am längsten zum Garen brauchen. Neben Gemüse lassen sich auch Fleisch und Fisch im Dampfgarer zubereiten, wobei allerdings vor allem magere Sorten verwendet werden sollten.
Bei der Auswahl eines Dampfgarers ist unbedingt auf Qualität zu achten. In einem aktuellen Test des ETM Testmagazins unter 19 Modellen kam der Krups KC 7000 auf den ersten Platz und wurde mit der Note „sehr gut“ ausgezeichnet. Preis-Leistungs-Sieger wurde der Bomann DG 1218 CB mit der Note „gut“.