Wissenswertes über Teichpumpen
Neben der richtigen Auswahl des Teichfilter-Systemes spielt die eingesetzte Teichpumpe eine wesentliche Rolle bei der biologischen und mechanischen Wasseraufbereitung in Koi- und Fischteichen.
Wichtig bei der Auswahl der Pumpe ist ihre Kennlinie, also das Fördervolumen im Verhältnis zur Förderhöhe sowie der Stromverbrauch. Vergleichen Sie daher immer mehrere Produkte miteinander, denn die Teichpumpen laufen in der Regel das ganze Jahr – Tag und Nacht. Zwar werden aufgrund steigender Energiekosten immer größere Bemühungen in die Weiterentwicklung von Energiesparpumpen investiert, doch sind diese wie auch Rohrpumpen gegenwärtig nur bei geringen Förderhöhen einsetzbar. Verwenden Sie keine Schmutzwasser- oder herkömmliche Gartenpumpen, denn diese Pumpentypen sind nicht für den Dauereinsatz ausgelegt und meist sehr stromfressend.
Man unterscheidet Teichfilter in „gepumpter Version“ oder im Schwerkkraftbetrieb. Somit ist auch die Auswahl der jeweiligen Pumpe an den zu “überwindenen” Höhenunterschieden gebunden. Ferner muss bei der Auswahl der Pumpe, der Standort berücksichtigt werden. Liegt die Pumpe direkt im Teich oder wird Sie am Ende einer Filteranlage platziert – hier kommt das Pumpenrad und die „aufnehmbare“ Partikel- also Dreckgröße zu tragen. Pumpen für den Einsatz imTeich verfügen i.d.R. über ein robusteres Flügelrad und einem Schmutzfangkorb. Die Lochgröße des Fangkorbes gibt die maximale Partikelgröße an, welche das Flügelrad verarbeiten kann. Entfernen Sie niemals den Korb; die Pumpe würde innerhalb kürzester Zeit durch Dreck festsitzen, ausfallen bzw. beschädigt werden. Pumpen in Schwerkraftanlagen können sowohl vor der Filtration als auch danach eingesetzt werden. Idealerweise platziert man diese aber im gefilterten Wasser, sodass die Anforderung an das Flügelrad vernachlässigt werden können.
Zahlreiche Pumpen können sowohl „trocken“ als auch „nass“ aufgestellt werden. Beachten Sie hierzu aber die Produktinformationen. Auch spielt es eine wichtige Rolle ob eine Pumpe selbstansaugend ist oder unterhalb der Wasserlinie- also wassergefühlt platziert werden muss.
Zur Filtration und Durchsatzvermögens eines Teichfilters und die daran gebundene Pumpenleistung kann als Mindest-Grundsatz aufführen, dass das Teichvolumen in 120 Minuten komplett gefiltert werden sollte. Die Filterung eines 20 m3 fassenden Teiches unterstellt daher eine Pumpenleistung von mindestens 10 m3/Stunde. Allerdings mindern Reibungswiderstände in Schlauch und Rohrleitungen, Winkel, Querschnittsveränderungen, Filtermedien und Höhenunterschiede drastisch die Förderleistung eine Pumpe. Daher sollte man lieber zu einer leistungsstärkeren Pumpe greifen. Idealerweise sollte die Pumpenleistung bzw. Filterung des Teiches bei 1x pro Stunde oder 2x pro Stunde zzgl. Reserven ausgelegt werden.
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Wissenswertes über Filter-Systeme
Filter-Systeme welche im Garten- oder Fischteichen eingesetzt werden sollen unterliegen zahlreichen individuellen Anforderungen. Daher ist gerade auf die richtige Planung und Auslegung der Teichfilterung größten Wert zu legen! Planungs-Fehler oder „Sparen am falschen Platz“ – besser gesagt am Filter, machen sich nach kurzer Zeit negativ bemerkbar und das Hobby zu einem kostspieligen Unterfangen. Speziell in Fisch- und Koiteichen, und seien diese auch noch so schön mit Wasserpflanzen ausgestattet, ist eine Filterung in den allermeisten Fällen unumgänglich!
Neben der Vielzahl der sich auf dem Markt befindlichen Filterungsverfahren und Produkten,
sollten man der mechanischen- und der biologischen Filtereigenschaften des Systems sein Augenmerk schenken. Viele Filtersysteme wie bspw. Mehrkammerfilter beinhalten sowohl eine mechanische Filterungszone, die für das „Festhalten“ und Sammeln von Schweb- und Schmutzstoffen, als auch über eine biologische Filterzone verfügen. Eine gute Filteranlage muss daher über eine gute mechanische Grobschmutzabscheidung (Vorfilterung) verfügen.
In der biologischen Filterzone werden die anfallenden Stickstoffverbindungen von „nitrifizierenden“ Bakterien zersetz, welche das giftige Ammonium/Ammoniak und Nitrit in das relativ ungiftige Nitrat. umwandeln.
Wissenswertes über den Einsatz von UV-C am Teich.
Die desinfizierende Wirkungsweise der UV Strahlung wurde bereits 1878 entdeckt, fand aber erst seit der Möglich gewordenen Massenherstellung von Leuchtstoffröhren im Jahre 1940 seinen weltweiten Einsatz in Industrie und Haushalt. Die Abkürzung „UV“ steht für Ultra und Violett und beschreibt den nicht sichtbaren Wellenlängenbereich der Sonnenstrahlung zwischen 100 und 400 nm. Dabei unterscheidet man die Wellenlängenbereiche UV-A, UV-B und UV-C. Für die „desinfizierende“ Wirkung der UV- Einstrahlung wird in der Teichtechnik die UV-C Strahlung genutzt (100 bis 280 nm). Die stärkste keimtötende Wirkung für Mikroorganismen liegt bei 254 nm.
Es ist fast soweit,
der Sommer steht vor der Tür und sobald die Markierung im Thermometer langsam in die roten Zahlen steigt kommen auch die ersten Unsicherheiten:
Meist denkt man erst an solche Einzelheiten, wenn es fast schon zu spät ist und die Sonne weit oben am Himmel erstrahlt. Lasst Euch dadurch jetzt aber nicht verunsichern, denn auch wenn der nächste Urlaub schon fast vor der Tür steht und Ihr noch gar keine passenden Utensilien parat habt, bieten wir Euch die Lösung.
Sollte die Vorfreude dann doch etwas getrübt sein von der erträumten Strandfigur, dann schaut doch mal in unserer Fitnesskategorie vorbei. Hier findet Ihr die angesagten Fun- und Fitnessartikel für diesen Sommer.
Mit TerraBändern, Flexi-Bar, und X-Co liegt Ihr dieses Jahr garantiert im Trend und zieht die Blicke an jedem Ort auf Euch. Lasst die Kalorien ganz einfach mit Fun und Action purzeln, statt mit irgendwelchen Diäten und Co. Sollte das alles nichts für Euch sein, gibt es natürlich immer noch die gute Alternative der Griff zur Hantelbank und Gewichten.
Viel Spaß und einen schönen Sommer wünscht Euch das Team von PreisTrend.de