PreisTrend-Blog

Auch schon mit der Familie unterwegs?

Römer Jockey ComfortDer gemeinsame Fahrradausflug wird erst richtig schön, wenn auch die Kleinsten mit von der Partie sein können.

Bei der Auswahl eines geeigneten Fahrrad-Kindersitzes sollte auf jeden Fall die Sicherheit an erster Stelle stehen. Um auch die richtige Wahl zu treffen haben wir hier einige Punkte aufgelistet die Ihr vor dem Kauf beachten solltet:

  • Der Sitz sollte die richtige Größe haben und dem Gewicht des Kindes entsprechen.
  • Er sollte getestet sein und der DIN Norm entsprechen also über ein GS Zeichen verfügen.
  • Die Sitzfläche sollte im Schrittbereich einen Höcker haben, der die Verbindung zum Hosenträger-oder Beckengurt trägt.
  • Die Beinstützen sollten eine Bein-Sicherung und mehrfach-verstellbare Fußrasten besitzen.
  • Die Haltegriffe für die Hände des Kindes sollten im Sitz integriert sein.
  • Beim Sattel solltet Ihr darauf achten, dass die Sattel-Federn abgedeckt sind, damit die Kleinen sich nicht die Finger klemmen, dafür gibt es extra einen Klemmschutz für Sattel-Federn.
  • Und als letzter Punkt wäre noch zu erwähnen, dass der Haltebügel, dass ist der Bügel der den Sitz trägt, gesichert ist. Ganz wichtig bei einer holprigen Strecke, sonst könnte der Sitz herausspringen.

So, nun seid Ihr gut informiert und könnt bei der Gelegenheit gleich mal bei uns vorbeischauen und Euch über die Preise der verschiedenen Fahrradkindersitze informieren.

Viel Spaß beim Radeln. ;-)

Dieser Beitrag wurde am Dienstag, 01. Juli 2008 um 13:35 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Weitere News abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. Du hast die Möglichkeit einen Kommentar zu hinterlassen, oder einen Trackback von deinem Weblog zu senden.

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2 Kommentare »

  1. Tja….alles schön und gut.Nur ist eben Energie knapp-die Ressourcen endlich und wie wir alle täglich schmerzvoll erfahren immer teurer.Von der unseligen Co2 Belastung mal ganz abgesehen….
    So vermisse ich einen Hinweis auf den guten alten Handmäher.Wenn dann das von der Fahrradpendelei zur Arbeit völlig erschöpfte Familienoberhaupt entkräftet aufs Cannapee sinkt, können dann die ausgeruhte Hausfrau oder die lieben Kleinen(:-) mittels Handmähung an ihrer Figur arbeiten….

    Kommentar: Wolfgang Tinnefeld – 01. Juli 2008 @ 14:19

  2. So sollte man seinen Dackel transportieren-aber nicht seine Kinder.Festgezurrt wie bei den 24Std. von Le Mans sehen sie vor sich einen mehr oder weniger breiten Hintern.Wenn die Kleinen was von ihrer Umwelt sehen wollen,müssen sie ihren selbstredend Sturzhelmbewehrten Kopf permanent zur Seite drehen.Der Besuch beim Orthopäden wird kommen…
    Wo gibt es denn noch die Sitze,die *vor* dem Radler montiert sind??Meine Kinder und ich haben mit einem solchen Modell die besten Erfahrungen gemacht. Freie Sicht in alle Richtungen.So macht das gemeinsame Radeln erst richtig Spass.

    Kommentar: Wolfgang Tinnefeld – 01. Juli 2008 @ 14:41

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